Die Pfarrer(in) der Dreikönigsgemeinde
Ich bin Pfarrerin Silke Alves-Christe, geboren am 03.08.1961 in Schotten im Vogelsberg. Mit 9 Jahren zog ich mit meiner Familie ins Lorsbacher Pfarrhaus; Gymnasialzeit bei den Ursulinen in Königstein. Schon als Konfirmandin entschied ich mich für den Pfarrberuf. Theologiestudium in Bethel, Mainz, Heidelberg, Jerusalem und Tübingen.
In Jerusalem hatte ich 1983/84 schon einen 18-monatigen Friedendienst mit Aktion Sühnezeichen verbracht und war 1991/92 noch einmal als Vikarin an der deutschen Erlöserkirche in der Jerusalemer Altstadt. Es folgten 12 Frankfurter Jahre: Vikarin in Bornheim, Pfarrvikarin in Sossenheim, Pfarrerin und Dekanin in Höchst. Nach meiner Heirat 2003 in Höchst teilte ich mir mit meinem Mann eine Pfarrstelle an der Stadtkirche in Baden-Baden.
Am 25. August 2011 sind wir in das Pfarrhaus an der Bergkirche eingezogen, und ich habe am 01. September 2011 die Nachfolge von Phil Schmidt im Südwestbezirk der Dreikönigsgemeinde angetreten, während mein Mann zu Vertretungsdiensten in der Luthergemeinde im Nordend tätig ist.
Ich bin Pfarrer Jürgen Seidl, geb. am 17.04.1958 in Frankfurt am Main. Seit 1990 wohne ich im Pfarrhaus in der Oppenheimer Str. 5 neben der Dreikönigskirche. Seit 2006 bin ich verheiratet.
Ich war in meiner Jugend einige Jahre ehrenamtlicher Mitarbeiter im Evangelischen Jugendwerk (EJW) Frankfurt.
Nicht zuletzt deswegen trat ich 1978 von der römisch-katholischen zur evangelischen Kirche über und studierte Evangelische Theologie in Heidelberg. Im Vikariat war ich in der St. Nicolai-Gemeinde im Frankfurter Ostend.
In der Arbeit unserer Gemeinde bin ich besonders für die Jugendarbeit, das Altenheim Marthahaus und die musikalische Vesper zuständig. Zu meinem Seelsorge-Bezirk gehören auch das Sachsenhäuser Kneipenviertel und das Neubaugebiet Deutschherrenviertel. Religionsunterricht erteile ich seit 1993 in der Oberstufe der Carl – Schurz – Schule.
In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit Literatur, Musik, Kunst, Wein und schätze ein gutes Essen mit Freunden. Außerdem bin ich Mitglied im Freien Deutschen Hochstift.
Ich bin Pfarrer Thomas Sinning, geb. am 20.12.1957 in Frankfurt am Main. Seit 1990 bin ich Pfarrer hier im südlichen Sachsenhausen. Seit März 2007 wohne ich mit meiner Frau und meinen drei Kindern in der Tucholskystraße 92.
Ursprünglich in einer Freikirche groß geworden, arbeitete ich als Jugendlicher ehrenamtlich in der Kirche und vor allem im Evangelischen Jugendwerk (ejw) mit. Nach dem Studium in Oberursel, Heidelberg und Frankfurt war ich zunächst Vikar in Frankfurt-Bockenheim und Bradford (England), danach für gut drei Jahre Pfarrer in Babenhausen, bis ich im Dezember 1990 als Pfarrer der damaligen Berggemeinde eingeführt wurde.
Neben Gottesdienst, Konfirmandenunterricht
und all den anderen Aufgaben der Gemeindearbeit ist ein Schwerpunkt meiner Arbeit
die Seelsorge; so arbeite ich auch in der Notfallseelsorge Frankfurt mit.
In unserer Gemeinde bin ich zuständiger Seelsorger für die Altenwohn- und pflegeeinrichtung
im Goldbergweg 85. Die Vielfalt des gottesdienstlichen Lebens in unserer Gemeinde ist mir
wichtig. Die Reihe der Familiengottesdienste, die ich zusammen mit einem Vorbereitungsteam
gestalte, bietet die Gelegenheit, einmal zusammen mit seinen Kindern zur Kirche zu gehen.
Außerdem erteile ich an der Mühlbergschule Religionsunterricht.
Seit 2013 bin ich Vertrauenspfarrer des Jerusalemsvereins im Berliner Missionswerk.
Ich bin Pfarrer Martin Vorländer, geboren am 9. Juni 1972 in Erlangen / Bayern, und wohne mit meinem Lebenspartner in der Oppenheimer Str. 5. Ich mag den Namen unserer Gemeinde: Dreikönig. Die drei Könige werden in der Bibel „Weise“ oder „Magier“ genannt – Menschen also, die auf der Suche nach dem Geheimnis des Lebens sind. Sie folgen aus weiter Ferne dem Stern über Bethlehem, bis sie das Gotteskind Jesus in der Krippe finden. Die Weisen aus dem Morgenland sind deshalb zu Schutzpatronen für Reisende geworden.
Für mich sind die drei Könige ein Bild für Gemeinde: Gemeinsam unterwegs auf der Glaubens- und Lebensreise. Ob als Alt-oder Neu-Sachsenhäuser, hier vertraut und verwurzelt oder nur auf Zeit und auf der Durchreise - jede und jeder auf eigene Weise angekommen und immer wieder neu auf der Suche, wohin der Weg unter Gottes Stern führt. Ich selbst bin „Neu-Sachsenhäuser mit bayerischem Migrationshintergrund“. Ich habe zuvor in München, Istanbul und Niederbayern gearbeitet. Am 1. September 2010 habe ich auf der IV. Pfarrstelle angefangen und bin Pfarrer für das Viertel am Deutschherrnufer. Angebote für Neuzugezogene sowie Projekte für Menschen, die sich en passant für Kirche interessieren und die Dreikönigsgemeinde bei Gelegenheit aufsuchen, sind meine Schwerpunkte.
Ich freue mich über Kontakt und Begegnung mit Ihnen!