Interne Information
Januar 2010
Aus dem Kirchenvorstand
Am 02.11.09 fand die konstituierende Sitzung des neuen Kirchenvorstands statt. Als Vorsitzender des Kirchenvorstandes wurde Pfarrer Phil Schmidt, als stellvertretender Vorsitzender Herr Dr. Jörg Tietze gewählt.
Der Kirchenvorstand beschloss die Bildung bzw. Besetzung folgender Arbeitsgruppen, Beauftragungen und Ausschüsse:
- Bau und Liegenschaften
- Diakonie
- Kindertagesstätten
- Finanzen
- Gemeindebrief
- Gebäudekonzept
- Kinder & Jugend, Planungsbezirk
- Kirchenmusik
- Öffentlichkeitsarbeit
- Perspektivfragen
- Personalangelegenheiten
- Seniorenarbeit, Planungsbezirk
- Spenden
- Veranstaltungen und Feste
- Website
Ebenfalls geregelt wurde die Vertretung der Gemeinde in der Dekanatssynode und in der Regionalversammlung.
In der 2. Sitzung am 30. November ging es um den Plan, durch Glockenläuten an die Altstadtzerstörung 1944 zu erinnern. Am 22. März zwischen 20.45 und 21.00 Uhr wird jedes Jahr die tiefste Glocke der Dreikönigskirche zusammen mit den Glocken anderer Innenstadtkirchen geläutet werden, zum Gedenken an die Altstadtzerstörung und um einen ökumenischen Gottesdienst in der Katharinenkirche einzuläuten.
Die Möglichkeit zur Nutzung von Kollektenumschlägen wird bis zum 31. März 2010 verlängert. Die bisherigen Erfahrungen mit diesen Kollektenumschlägen sollen bis dahin ausgewertet werden.
Der Kirchenvorstand hat die Suche nach der preiswertesten Druckerei für den „Gemeindeblick“ auf zwei Angebote reduziert.
Pfarrer Phil Schmidt
^ Zum SeitenanfangDezember 2009
Römer9, eine interessante Adresse
Relativ versteckt im Durchgang zur Neuen Mainzer Gasse, liegt am Römerberg die EVANGELISCHE STADTAKADEMIE.
Ein Bildungsforum für Erwachsene mit interessanten Angeboten. So fand
im vergangen Jahr eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Wohnen“ statt,
bei der viele Themen aufgegriffen wurden: neue Wohnmodelle, gutes Bauen,
Fragen des Alterns in der Stadt.
Da seit dem Beginn der Moderne in einer deutlich säkularisierten Welt die
Religion als normative Kraft nur noch sehr wenig präsent ist, setzt sich
die Stadtakademie mit der Bedeutung der „Religion heute“ auseinander
und stellt Fragen wie: Wie steht es um zentrale protestantische Glaubenshaltungen?
Wie könnte eine moderne christliche Alltagskultur aussehen?
Wie gestaltet sich ein neues Miteinander unterschiedlicher Kulturen und
Religionen?
Römer9 lädt interessierte Erwachsene zu Gespräch und Dialog ein. Ein
Tipp für das nächste Jahr (jeweils am Mittwoch) die Reihe „Kein Bild!
Wertschätzung und Bildgebrauch in der religiösen Praxis von Juden,
Christen und Muslimen.“
27. Januar 2010, 18.00–20.00 Uhr: Die schönen Namen Gottes. Schriftbild
und Ornament im Islam, Museum für angewandte Kunst.
24. Februar 2010, 18.00–20.00 Uhr: Bildsuche, Bildfindung außerhalb
des Religiösen. Museum für Moderne Kunst.
24. März 2010, 18.00–20.00 Uhr: Glauben ohne Bilder in Bildern.
Zur religiösen Praxis von Protestanten und Katholiken heute.
Evangelische Stadtakademie Römer9.
Näheres zum Programm und weitere Veranstaltungen finden Sie unter www.roemer9.de. Rückfragen an Frau Tutsch, Tel. 069/61 99 49 34.
Evangelische Stadtakademie
^ Zum SeitenanfangJanuar 2010
Mitgliederversammlung
des Aufbauvereins Sachsenhäuser Bergkirche e.V.
Der Vorstand des Aufbauvereins lädt seine Mitglieder zur 46. ordentlichen Jahresmitgliederversammlung ein. Sie findet statt am Sonntag, dem 24. Januar 2010, um 11.00 Uhr, im Anschluß an den Gottesdienst im Studio der Bergkirche.
Sollte die Mitgliederversammlung nicht beschlußfähig sein, findet eine neue Versammlung mit derselben Tagesordnung 15 Minuten später, also gegen 11.15 Uhr statt. Diese Versammlung ist unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlußfähig (§ 7 Abs. 4 und 5 der Satzung).
Mit freundlichen Grüßen,
Peter Hofmann (Vorsitzender) und
Dr. Klaus Würmell (Stellvertr. Vorsitzender)
Bitte beachten Sie unsere neue Bankverbindung:
Evangelische Kreditgenossenschaft eG,BLZ 520 604 10, Konto: 40 000 05
Dezember 2009
Aus dem Kirchenvorstand
Aus den letzten Sitzungen des Kirchenvorstandes sind die folgenden Punkte zu berichten.
Die Ausschreibung der halben Pfarrstelle,
die ab dem 1. Januar 2010 zu
besetzen ist, wurde beschlossen.
Der Spendenausschuss hat im Rahmen
eines thematischen Schwerpunktes
Fragen, die Kollekten und
Mittelverwendung betreffen, erörtert.
Es wurde eine Entscheidung
über die Wahlpflichtkollekten für
2010 getroffen.
Vermietungsfragen und Anfragen
über die Vergabe der Dreikönigskirche
wurden diskutiert und entschieden.
Die afrikanischen Gemeinden
zahlen künftig etwas weniger Miete
für die Nutzung der Berg- und der
Dreikönigskirche.
Die Gespräche mit der Bauabteilung
bezüglich der Gebäudekonzeption
wurden fortgesetzt und die Zwischenergebnisse
im Kirchenvorstand
besprochen. Zu diesem Punkt wird
es im Januar auch eine Gemeindeversammlung
geben (siehe dazu den
gesonderten Artikel von Herrn Dr.
Hupfeld).
Die Räumung von Schnee und Eis
soll ab dem Winter 2010/2011 zentral
über den Evangelischen Regionalverband
an ein Reinigungsunternehmen
vergeben werden.
Der Weihnachtsbaumverkauf des
Lions-Clubs Frankfurt Goethestadt
an der Bergkirche wurde auch für
diese Adventszeit genehmigt.
Ferner haben uns Bauangelegenheiten,
Renovierungsfragen, sowie
Kindergarten- und Personalangelegenheiten
beschäftigt.
Die Sitzung Ende Oktober war die
letzte Sitzung des alten Kirchenvorstandes.
Der neue Kirchenvorstand
wurde am 1. November in sein Amt
eingeführt und hat mittlerweile mit
der Arbeit begonnen. Die erste Sitzung
fand jedoch erst nach Redaktionsschluss
statt.
Pfarrer Jürgen Seidl
^ Zum SeitenanfangDezember 2010
Gemeindeversammlung zum Thema Gebäudekonzeption
Tucholskystraße 40, Dienstag, 12. Januar 2010, 19.30 Uhr
Zu diesem diesem Thema lädt der Kirchenvorstand unsere Gemeinde zu einer Gemeindeversammlung ein. Diese findet am Dienstag, dem 12. Januar 2010 um 19.30 Uhr in unserem Gemeindezentrum statt.
Vorgestellt wird die aktualisierte Fassung der Gebäudekonzeption, die dann am 13.01. dem Kirchenvorstand zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Anschließend geht das Konzept dann an den Regionalverband zur abschließenden Genehmigung. Welche Anforderungen, Grundlagen und Ziele zu bedenken waren, wurde der Gemeinde seit 2006 in zahlreichen Veranstaltungen (Gemeindeversammlungen, Dialogforen, Gesprächskreisen) präsentiert und mit ihr besprochen. Mit einer genehmigten Gebäudekonzeption wird sichergestellt, dass die Finanzierung des Bauunterhalts für unsere gemeindlichen Gebäude (bis 2017) gewährleistet wird und die Kindertagesstätten sich mit zusätzlichen Gruppen vergrößern können. Einzelheiten können auch auf unserer Website unter Gebäudekonzeption nachgelesen werden.
Dr. Werner Hupfeld
^ Zum SeitenanfangOktober 2009
Wie ein Riss in einer hohen Mauer
Frankfurt und die Krise
Ging man im vergangenen Herbst durch Frankfurt, hatte man nicht unbedingt das Gefühl, Krisenstimmung läge in der Luft. Daran hat sich auch im Spätsommer 2009 nichts geändert, als ich diesen Artikel geschrieben habe. Die Menschen sitzen in den Straßencafés und trinken ihren Cappuccino. Alles geht seinen gewohnten Gang. Immer wieder frage ich mich: haben wir das Schlimmste hinter uns – oder kommt es erst? Noch stehen die wirtschaftlichen Signale nicht eindeutig auf Aufschwung. Für Herbst und Winter erwarten die Experten einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Nach wie vor ist nicht klar, welche langfristigen Auswirkungen die Finanz- und Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt in Frankfurt haben wird.
Im Juni veröffentlichte der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland einen Text zur Krise mit dem Titel „Wie ein Riss in einer hohen Mauer“. Er nimmt Bezug auf das Bild vom Riss in der Mauer beim Propheten Jesaja. Jesaja verwandte es zur Beschreibung der Sünde seines Volkes (Jes. 30, 8-15). Der Rat der EKD überträgt es auf die Verwerfungen an den Finanzmärkten, um Möglichkeiten der Umkehr aufzuzeigen. Doch nicht nur an den Finanzmärkten rieselte es, so dass der Riss immer tiefer wurde und die Mauern des entfesselten Finanzkapitalismus zum Einsturz brachte. Die Krise trifft auf eine soziale Situation in der Stadt, die schon vorher von Spannungen gekennzeichnet war. Trotz des Wirtschaftswachstums hat sich die Zahl der Kinder, die in Familien mit Hartz-IV-Bezug leben, in den letzten Jahren deutlich vergrößert, mittlerweile fast jedes vierte Kind. Wesentlich verantwortlich dafür sind soziale Probleme, z.B. die Überschuldung von Familien; ebenso die Flexibilisierung am Arbeitsmarkt, die zu einem enormen Anstieg von Jobs im Niedriglohnsektor und zu dem Phänomen des „Working Poor“ (arm trotz Arbeit) geführt hat.
Wenn die Krise schon vorhandene Notlagen noch zu verschärfen droht, sind weiterhin Investitionen in die soziale Infrastruktur der Stadt nötig. Arbeitslose, insbesondere Langzeitarbeitslose und gering Qualifizierte, brauchen Weiterbildung und staatlich geförderte Beschäftigung. Von Armut betroffene oder bedrohte Familien sind angewiesen auf Hilfen zur Erziehung und zur (schulischen) Ausbildung der Kinder. Investitionen an diesen Stellen machen Sinn, weil sie heute die Armut von morgen verhindern helfen.
Vieles geschieht schon, gefördert u.a. durch städtische Gelder, aber auch durch Kirchensteuermittel. Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen leisten in Kitas, Kinder- und Jugendgruppen, mit Musik- und Freizeitangeboten, Seelsorge und Beratung einen unverzichtbaren Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe in unserer Stadt. Dazu zählen auch die Möglichkeiten zu Beschäftigung und beruflicher Weiterbildung in der Diakonie. Menschen in den Kirchengemeinden können darüber hinaus helfen, Armut zu enttabuisieren, wenn sie sie aus der Ecke der Scham befreien, sie in Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen ansprechen und sich zum Anwalt der Benachteiligten in der Öffentlichkeit machen. Mit der Teilnahme am Frankfurter Kulturpass können Gemeinden kirchliche Kulturveranstaltungen auch für die öffnen, die sich keine Eintrittskarte leisten können.
Die biblischen Leitbilder von Solidarität und Gerechtigkeit tragen dazu bei, ein funktionierendes und stabiles Gemeinwesen auch zukünftig in unserer Stadt aufrecht zu erhalten und das weitere Bröckeln der sozialen Balance zu verhindern. So kann die christliche Überzeugung Gestalt gewinnen, dass wir alle, Arme wie Wohlhabende, zusammengehören und aufeinander angewiesen sind.
Dr. Gunter Volz, Pfarrer für Gesellschaftliche Verantwortung und einer der beiden Sprecher der Sozialpolitischen Offensive Frankfurt
^ Zum SeitenanfangJuli 2009
Aus dem Kirchenvorstand
Aus den vergangenen zwei Sitzungen im Juni und Juli sind die folgenden Punkte zu berichten.
Die Neugestaltung des Gemeindebriefes wurde behandelt. Es wurde ein Anschluss für Telefon und Internet für die Gemeindepädagogin genehmigt. Aufgrund eines Antrages im Rahmen eines Forschungsprojektes wurde die Frage einer Einsichtnahme in die Kirchenbücher erörtert. Das Thema Kollekten wurde an den Spendenausschuss verwiesen und soll im September wieder auf die Tagesordnung kommen. Die Leitungen unserer Kindertagesstätten haben ihre Arbeit vorgestellt. Der Kirchenvorstand hat das Wahlverfahren geprüft und das Wahlergebnis festgestellt (siehe gesonderten Artikel). Ferner haben uns Bauangelegenheiten (im Sachsenhäuser Landwehrweg), sowie Kindergarten- und Personalangelegenheiten beschäftigt.
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Die drei Neuen in der Gemeindepädagogik
Juli 2009
Wir sind die drei Neuen und doch vielleicht vielen von Ihnen vertraut. Im neu gebildeten Planungsbezirk Sachsenhausen- Oberrad hat sich einiges geändert. Es gibt jetzt nur noch drei halbe Stellen für Gemeindepädagogik, die von uns dreien gestaltet werden.
Natascha Schröder-Cordes leitet die Arbeit mit Kindern in unserem
Planungsbezirk. Hierunter fallen Angebote wie Kinderbibeltage und
Kindergottesdienst, aber auch Kinder-Kunst-Tage mit den Museen.
Kontakt: 069/62 69 84, schroeder-natascha@web.de
Ingeburg Hauptmeier kümmert sich um die Jugendlichen in unseren
beiden Stadtteilen. Sie sorgt für die Vernetzung der vorhandenen
Jugendarbeit und ist z. B. Ansprechpartnerin für Jugendevents.
Kontakt: 069/96 31 61 13, i.hauptmeier@maria-magdalena-gemeinde.de
Marion Kehr widmet sich den älteren Semestern, sie kümmert sich
um die Erwachsenenbildung und Seniorenarbeit. Dies beinhaltet
sowohl die bestehende Arbeit wie Besuchsdienst und Seniorenkreise
als auch neue Ideen im Bereich der Erwachsenenbildung.
Kontakt: 069/65 23 11, m.kehr@maria-magdalena-gemeinde.de
Dabei ist unser aller Schwerpunkt nicht mehr nur die aktive Arbeit vor Ort, sondern verstärkt auch die Begleitung und Schulung der ehrenamtlich Mitarbeitenden in den entsprechenden Bereichen. Möchten Sie sich also in einem der drei Bereiche engagieren, haben wir immer ein offenes Ohr für Sie. Aber natürlich stehen wir auch bei Fragen und Problemen der „alten Hasen“ gern zur Verfügung. Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter. Erreichen können Sie uns per Telefon oder E-Mail oder auch schriftlich über das Gemeindebüro.
^ Zum SeitenanfangMai 2009
GET THE GOSPEL
Der Gospelchor THREE KINGS SINGERS sucht Verstärkung!
Dringend gesucht werden Tenöre und Bässe. Auch Soprane und Altistinnen sind herzlich willkommen!
Bei Interesse können Sie gerne anrufen oder einfach in die Probe kommen:
Wir proben jeden 1. und 3. Mittwoch von 19.30 – 21 Uhr. im Gemeindehaus Tucholskystrasse 40
Mehr Informationen zu unseren Chören
Leitung: Burghardt Zitzmann und Dorothee Grebe-Zitzmann Tel. 069/61995624
^ Zum SeitenanfangMai 2009
Wer will uns etwas sagen?
Vielleicht haben Sie sie schon bemerkt: die kleinen schwarzen Kästen, die seit kurzem in der Bergkirche, der Dreikönigskirche und im Kirchsaal Süd hängen. Was hat es damit auf sich? Die Kästen sollen eine neue, einfache Möglichkeit der Kommunikation in unserer Gemeinde bieten. Jeder, der eine gute Idee, einen Vorschlag, eine Anregung oder auch Kritik hat, kann (und wird darum gebeten!) diese auf einen der ausgelegten Zettel schreiben und in den Kasten werfen. Der Kirchenvorstand wird sich dann darum kümmern und – soweit gewünscht – Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Wie finden Sie das?! Den Stift zur Hand und einen Zettel ausgefüllt, wir sind gespannt auf Ihre Meinung!
Ihr Kirchenvorstand
PS Gleich eine erste Idee könnte ein passender Name für die Kästen sein; da ist uns nämlich bis jetzt noch keiner so recht eingefallen …
^ Zum SeitenanfangMai 2009
Liebe Leser und Leserinnen unsres Gemeindebriefs
Im April 1996 erschien der erste gemeinsame Gemeindebrief der Berg-, Dreikönigs- und Südgemeinde. Sie erinnern sich noch an unser Titelblatt mit den 3 nebeneinander geordneten Silhouetten für unsre 3 Gottesdienstorte. Erst danach, am 1. Januar, gründete sich der gemeinsame Kirchenvorstand der Dreikönigsgemeinde unter dem Vorsitz von Dr. Ege.
In 10 Jahren hat der Gemeindebrief immer wieder kleinere Veränderungen erfahren. Im April 2006 erhielt er nach langem Entscheidungsprozess über unser gewünschtes Logo ein neu gestaltetes zweifarbiges Titelblatt. Nun soll es an die Neugestaltung der Innenseiten gehen.
Herr Marcel Djendjo hat im Auftrag des Kirchenvorstandes ein neues Layout entwickelt und nach mehreren Gesprächen mit dem Redaktionskreis die Vorlage überarbeitet. Noch in diesem Jahr soll das Vorhaben verwirklicht werden. Wir hoffen, dass das neue Erscheinungsbild Ihnen gefallen wird. Zum Schluss noch eine Bitte, die Gemeindebriefredaktion sucht Mitarbeiter, die sich für die einzelnen Sparten des Gemeindebriefs engagieren wollen.
Nun wie jedes Jahr zu den Einnahmen und Ausgaben.
Ausgaben im Jahr
2007
2008
Druckkosten
14.865 €
14.852 €
Sonstiges
1.095 €
915 €
15.960 €
15.767 €
Einnahmen im Jahr
2007
2008
Spenden
8.417 €
8.445 €
Annoncen
3.332 €
3.500 €
11.749 €
11.945 €
Einnahmen und Ausgaben sind nahezu gleich geblieben. Hervorheben möchte ich, dass das Spendenaufkommen die Hälfte der Ausgaben deckt.
Wir danken allen Spendern herzlich für Ihre ungebrochene Bereitschaft, uns finanziell zu unterstützen. Unser Dank geht auch an die ehrenamtlichen Mit-arbeiter in der Redaktion, an die Verteiler und Austräger und unsere Gemeindesekretärin Frau Scholz. Wir hoffen und vertrauen auf Ihre weitere Unterstützung – auch mit Textbeiträgen und Leserbriefen.
Sie finden im Gemeindebrief einen Überweisungsträger vor. Wenn Sie Spenden über 100 € eingezahlt haben, rufen Sie im Gemeindebüro an, um ohne Verzögerung eine Spendenquittung zu erhalten. Unter 100 € genügt dem Finanzamt die Überweisungsquittung.
Es grüßt Sie herzlich Inge Geldner
^ Zum SeitenanfangMai 2009
Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009
Der Kirchenvorstand hat für die Wahl des neuen Kirchenvorstandes am 21. Juni die Dreikönigskirche als Wahllokal bestimmt.
Gewählt werden kann vor und nach dem Gottesdienst von 9 - 10 Uhr und von 11 - 16 Uhr in der Alten Pfarrsakristei der Dreikönigskirche. Alle wahlberechtigten Gemeindeglieder erhalten von der Landeskirche eine Wahlbenachrichtigungskarte, auf der diese Angaben ebenfalls vermerkt sind. Für Gemeindeglieder, die Schwierigkeiten haben, die Dreikönigskirche zu erreichen, soll am Wahlsonntag ein Fahrdienst von der Bergkirche und vom Gemeindehaus Tucholskystraße aus eingerichtet werden. Informationen über die Abfahrts-zeiten können Sie bei Bedarf im Gemeindebüro erfragen.
Eine Briefwahl können alle wahlberechtigten Gemeindeglieder bis zum 19. Juni über das Gemeindebüro (persönlich oder telefonisch unter 68 17 71; bitte beachten Sie die Öffnungszeiten) beim Wahlvorstand beantragen. Der Wahlvorstand stellt dann einen Briefwahlschein zusammen mit dem Stimmzettel und dem amtlichen Wahlumschlag zu. Die Wahlberechtigten haben dem Wahlvorstand in einem verschlossenen Umschlag den Briefwahlschein und den verschlossenen amtlichen Wahlumschlag mit ihrem Stimmzettel so rechtzeitig zu übersenden, dass der Wahlbrief spätestens am Wahltag bis zum Ende der festgesetzten Wahlzeit eingeht (21.06.09, 16.00 Uhr).
Die Kandidatinnen und Kandidaten, die zur Wahl stehen, haben sich auf der Gemeindeversammlung am 8. Februar und auch in der letzten Ausgabe unseres Gemeindebriefes vorgestellt. Bitte heben Sie die April/Mai-Ausgabe zu Ihrer Information für die Wahl auf. Einzelne Exemplare können Sie noch im Gemeindebüro erhalten.
Hier finden Sie Informationen über unsere Kandidatinnen und Kandidaten.
Jürgen Seidl
^ Zum SeitenanfangMai 2009
Aus dem Kirchenvorstand
Aus den vergangenen drei Sitzungen im März, April und Mai sind die folgenden Punkte zu berichten.
Für die zweite Jahreshälfte wurden folgende gemeinsamen Gottesdienste beschlossen: Kantatengottesdienst zum Gemeindefest am 06.09. in der Bergkirche; „Gottesdienst anders“ am 11.10. im Kirchsaal Süd; Gottesdienst zur Einführung des neuen Kirchenvorstandes am 01.11. in der Dreikönigskirche; Kantatengottesdienst am 15.11. in der Dreikönigskirche; Lutherische Messe am 27.12. in der Dreikönigskirche.
Nach einer Bilanzierung der Arbeit im Gemeindepfarrdienst unter Anwesenheit des Herrn Dekan Pohl wurden die Stelleninhaberschaften von Herrn Sinning und Herrn Seidl jeweils um weitere fünf Jahre verlängert.
Der gemeindliche Gebäudekonzeptionsauschuss befindet sich in Gesprächen mit der Bauabteilung des Evangelischen Regionalverbandes. Es handelt sich um die Erstellung eines Gebäudekonzeptes. Wir hoffen, dieses nach Beratung im Kirchenvorstand der Gemeinde nach der Sommerpause vorstellen zu können. In den Kollektenplan wird einmalig eine Kollekte für die Renovierung der Evangeliumshalle des Diakonissen-Mutterhauses Marburg-Hebron aufgenommen. Der Redaktionskreis wurde beauftragt, den Gemeindebrief möglichst zur August/September-Ausgabe in neuer Gestalt herauszugeben. Es soll ein Briefkasten-System für Rückmeldungen aus der Gemeinde eingerichtet werden.
Ferner haben uns Bauangelegenheiten (im Sachsenhäuser Landwehrweg), Finanzangelegenheiten (Ausgleich der Jahresrechnung), sowie Kindergarten- und Personalangelegenheiten beschäftigt.
Jürgen Seidl
^ Zum Seitenanfang
April 2009
Der Wahlvorschlag für die Wahl des neuen Kirchenvorstandes am 21. Juni wurde in der April/Mai - Ausgabe Gemeindebriefs veröffentlicht und kann zudem im Gemeindebüro eingesehen werden. Gegen den Wahlvorschlag kann ab 6. April zwei Wochen lang beim Dekanatssynodalvorstand schriftlich Einspruch erhoben werden. Der Einspruch kann nach § 11 der Kirchengemeindewahlordnung "nur auf Mängel des Verfahrens bei der Aufstellung des Wahlvorschlages oder auf Einwendungen gegen die Wählbarkeit einer Kandidatin oder eines Kandidaten gestützt werden".
März 2009
Kandidatinnen und Kandidaten für den Kirchenvorstand, die am 21. Juni 2009 zur Wahl stehen
Klicken Sie zum Ansehen der persönlichen Vorstellungen auf den jeweiligen Namen.
Hergen Haas, Jakob Hellwig, Waltraud Hofmann, Karin Kehr, Roswitha Kleck, Brigitte Lange, Thomas Leichum, Dr. Klaus Maier, Gabriele Moog, Dr. Peter Polke, Dr. Jörg Tietze, Markus Tombers, Dr. Heinz Uphoff, Carmen Verzi, Ralf-Günter Werb.
Hergen Haas
42 Jahre, Gartenstraße 66, Rechtsanwalt
Geboren wurde ich im Jahr 1967 in Oldenburg (i. O.). Aufgewachsen bin ich überwiegend in Düsseldorf, wo ich auch konfirmiert wurde. Nach einer Ausbildung zum Reserveoffizier in Augustdorf, dem Jurastudium in Passau und dem Referendariat in Berlin kam ich 1998 als Rechtsanwalt nach Frankfurt. Nach 5 Jahren im Westend bin ich nach meiner Hochzeit mit meiner Frau nach Sachsenhausen gezogen, wo wir uns sehr wohl und heimisch fühlen und gerne bleiben möchten. Neben den bekannten Sachsenhäuser Vorzügen sowie dem Umstand, dass meine Großeltern bereits hier lebten, ist vor allem auch die Dreikönigsgemeinde Grund für unser "heimisch werden". Unsere zwei Töchter wurden in Frankfurt geboren und in der Dreikönigskirche getauft. Unsere ältere Tochter geht in den Dreikönigskindergarten. Dies ist auch die Motivation meiner Kandidatur, denn gerne möchte ich mich mehr in das Gemeindeleben einbringen und Verantwortung übernehmen. Ein erster Schritt soll dabei diese Kandidatur sein. Was danach folgen kann, weiß ich noch nicht genau. Ich bin aber sicher, dass ich mehr einbringen kann als meine berufliche Erfahrung als Rechtsanwalt.
März 2009
Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009
Der Kirchenvorstand hat für die Wahl des neuen Kirchenvorstandes am 21. Juni die Dreikönigskirche als Wahllokal bestimmt.
Gewählt werden kann vor und nach dem Gottesdienst, von 9 - 10 Uhr und von 11 - 16 Uhr in der Alten Pfarrsakristei der Dreikönigskirche. Alle wahlberechtigten Gemeindeglieder erhalten von der Landeskirche eine Wahlbenachrichtigungskarte, auf der diese Angaben ebenfalls vermerkt sind.
Für Gemeindeglieder, die Schwierigkeiten haben, die Dreikönigskirche zu erreichen, soll am Wahlsonntag ein Fahrdienst von der Bergkirche und vom Gemeindehaus Tucholskystraße aus eingerichtet werden.
Alle wahlberechtigten Gemeindeglieder können über das Gemeindebüro beim Wahlvorstand auch einen Antrag auf Briefwahl stellen. Der Briefwahlschein wird vom Wahlvorstand zusammen mit dem Stimmzettel und dem amtlichen Wahlumschlag ausgehändigt. Da Einspruchsfristen gegen den Wahlvorschlag abgewartet werden müssen und der Stimmzettel vor Drucklegung vom Dekanatssynodalvorstand geprüft werden muss, können die Briefwahlunterlagen jedoch voraussichtlich erst in der zweiten Maihälfte versendet werden.
Jürgen Seidl
^ Zum SeitenanfangMärz 2009
Aus dem Kirchenvorstand
Aus den vergangenen beiden Sitzungen im Dezember und im Januar sind die folgenden Punkte zu berichten:
- Der Benennungsausschuss hat den endgültigen Wahlvorschlag für die Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009 vorgelegt, und es wurde der Wahlvorstand gebildet. Der Wahlvorschlag wird im Gottesdienst am Palmsonntag, dem 5. April bekannt gegeben und dann eine Woche lang zur Einsichtnahme im Gemeindebüro offen gelegt. Einsprüche, die sich auf Mängel des Verfahrens oder auf die Wählbarkeit der Kandidierenden stützen, können binnen zwei Wochen nach der Offenlegung beim Dekanatssynodalvorstand schriftlich erhoben werden.
- Der Haushaltsplan wurde diskutiert und verabschiedet. Auch das Thema Kollektenumschläge hat uns weiter beschäftigt.
- Die Gemeindepädagogin für Kinderarbeit im Planungsbezirk, Frau Schröder-Cordes, wird künftig ein Arbeitszimmer in der Oppenheimer Straße 5 nutzen.
- In unseren Kindertagesstätten wurden die Betreuungszeiten verändert, und auch verschiedene Personalangelegenheiten haben uns beschäftigt.
- Herr Papazoglou hat seine Orgeldienststelle zum 31. März gekündigt. Wir danken ihm für seine Tätigkeit. Seine Nachfolgerin wird Frau Laubenberger, die uns aus früheren Zeiten bekannt ist und der wir für ihren Dienst Gottes Segen wünschen.
Jürgen Seidl
^ Zum SeitenanfangFebruar 2009
Aus dem Kirchenvorstand
Aus den vergangenen beiden Sitzungen im Dezember und im Januar sind die folgenden Punkte zu berichten:
- Der Kirchenvorstand befürwortet die Anbringung eines barrierefreien Zugangs (Rampe) zur Dreikönigskirche am Nordeingang. Diese Maßnahme müsste jedoch von der Stadt durchgeführt werden.
- Die Altartafel aus der Dreikönigskirche wird restauriert; den größten Teil der Kosten (3500 Euro von ca. 3800 Euro) trägt dankenswerter Weise die Stadt. Die Glockenläuteanlage der Bergkirche bekommt eine neue Steuerung.
- Für das Gemeindebüro werden zwei neue Computer und ein neuer Drucker angeschafft; hierzu wurden Zuschüsse des Dekanates beantragt.
- Ein Konzept zur künftigen Erstellung des Gemeindebriefes wurde verabschiedet und soll in diesem Jahr eingeführt werden.
- Es soll ein Diakonie-Ausschuss und ein Ausschuss für Stadtkirchenarbeit gegründet werden.
- Der geplante Studienurlaub von Frau Seidel-Hoffmann vom 22. 06. 2009 bis zum 14. 09. 2009 wurde zustimmend zur Kenntnis genommen.
- Ein neues Verfahren zur Kollektendokumentation wurde beschlossen.
- Ferner haben uns verschiedene Personalangelegenheiten vor allem in unseren Kindertagesstätten beschäftigt.
Jürgen Seidl
^ Zum SeitenanfangFebruar 2009
Kirchenvorstandswahl 2009 ... und alle wählen mit!
Alle sechs Jahre werden in den Gemeinden der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) neue Kirchenvorstände gewählt.
Am 21. Juni 2009 ist es wieder soweit. Kirchenvorstandswahlen sind ein evangelisches Markenzeichen. In guter demokratischer Tradition unserer Kirche dürfen alle evangelisch getauften Mitglieder der Dreikönigsgemeinde, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben, mit wählen. Die Amtszeit des jetzigen Kirchenvorstands endet am Reformationstag, dem 31. Oktober 2009, die Amtsperiode des neuen beginnt an diesem Tag. Seine gottesdienstliche Einführung findet am 1. November 2009 statt.
Was aber macht eigentlich ein Kirchenvorstand? Die Kirchenordnung spricht vom „Leiten“ der Gemeinde: Der Kirchenvorstand verwaltet unter anderem das kirchliche Vermögen, wobei meist erhebliche Summen treuhänderisch und korrekt zu verwalten sind. Das Gremium vertritt die Gemeinde rechtlich, beschließt über Personalangelegenheiten, verantwortet Seelsorge und Gottesdienstgestaltung mit und entscheidet über Nutzung und Vergabe von Gemeinderäumen und über die Kirchengebäude. Der Kirchenvorstand ist außerdem verantwortlich für die Kindergärten. Kurz gesagt ist er für das gesamte Leben der Gemeinde verantwortlich. Schließlich gehört der Blick aus dem eigenen „Kirchturm“ dazu. Jede Gemeinde gehört zu einem Dekanat mit seiner Dekanatssynode und ist Teil der Gesamtkirche. Die Kirchenvorstände sind damit das Fundament einer lebendigen Beteiligung innerhalb unserer Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).
Die EKHN baut sich von der Basis her auf: von den Gemeinden, auch von unserer Dreikönigsgemeinde. Bedenken Sie: Alle wichtigen Entscheidungen der nächsten Jahre legitimieren sich aus dieser Wahl. Beteiligen Sie sich! Geben Sie unserem neuen Kirchenvorstand durch eine hohe Wahlbeteiligung einen breiten Rückhalt! Als Kandidatinnen und Kandidaten suchen wir Menschen, die unsere Gemeinde aktiv gestalten wollen und Verantwortung übernehmen.
Bei der Gemeindeversammlung am Sonntag, dem 8. Februar 2009, im Kirchsaal Süd nach dem Gottesdienst, stellen sich Ihnen alle Kandidatinnen und Kandidaten für den neuen Kirchenvorstand persönlich vor. Übrigens: Mit mindestens 50 Prozent der Anwesenden können Sie den Wahlvorschlag ergänzen und zusätzliche Personen aus der Dreikönigsgemeinde vorschlagen. Wir freuen uns auf Ihre rege Beteiligung! Haben Sie weitere Fragen zur Wahl, nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir - der Kirchenvorstand - antworten gerne.
Der Benennungsausschuss hat den vorläufigen Wahlvorschlag für die Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009 vorgelegt. Folgende Personen sind bereit für den Kirchenvorstand zu kandidieren:
Waltraut Hofmann, Am Sandberg 26
Hergen Haas, Gartenstr. 66
Jakob Hellwig, Stegstr. 77
Roswitha Kleck, Hainer Weg 143
Karin Kehr, Neuwiesenstr. 58
Brigitte Lange, Hainer Weg 150
Thomas Leichum, Affentorplatz 10
Dr. Klaus Maier, Paul-Ehrlich-Str. 34
Gabriele Moog, Mittelweg 45
Dr. Peter Polke, Schulstr. 44
Dr. Jörg Tietze, Deutschherrenufer 41
Markus Tombers, Anton-Burger-Weg 52
Dr. Heinz Uphoff, Zum Laurenburger Hof 16
Carmen Verzi, Flaschenburgstr. 6
Ralf Günter Werb, Gutzkowstr. 30.
Februar 2009
An der Dreikönigskirche tut sich was
Die Dreikönigskirche ist eine Dotationskirche der Stadt Frankfurt am Main. Das bedeutet, daß die Kirche der Stadt gehört und diese für die Erhaltungskosten aufkommt. Die Stadt überläßt die Kirche der Dreikönigsgemeinde zur Nutzung.
Nach Dom und Leonardskirche ist jetzt die Dreikönigskirche mit der Fassadensanierung an der Reihe. Die Planungen laufen schon seit 2001. In diesem Jahr wird mit dem ersten Bauabschnitt begonnen, der Sanierung des Turmes. Mit Beendigung der Arbeiten nach dem dritten Bauabschnitt ist im Jahr 2013 zu rechnen. Danach erfolgt noch die neue Gestaltung des Kichplatzes.
Die wild aufgegangenen Eiben rund um die Dreikönigskirche werden vom Grünflächenamt gefält. Sie behindern die Sanierungsarbeiten und beschädigen mit ihren Wurzeln die Grundmauern der Kirche. Als Eratz werden nach Beendigung der Baumaßnahmen drei hochwachsende Bäume auf dem neuen Kirchplatz geplanzt.
Unser Dank gilt der Stadt Frankfurt für die Bereitstellung der benöigten Mittel zur Sanierung und besonders Frau Dipl.-Ing. Architektin Christine Hammel vom Hochbauamt, die sich mit großem Einsatz erfolgreich für unsere Dreikönigskirche einsetzt.
Peter Hofmann
^ Zum Seitenanfang19. November 2008
Drogenhilfe braucht Hilfe
Bei der "East-Side-Drogenhilfe" herrscht ein Engpass an Bettwäsche - kein Wunder bei über 25.000 Übernachtungen pro Jahr!
Besonders gefragt: Kopfkissenbezüge, die oft als Rucksack-Ersatz "auf Wanderschaft" gehen.
Wer kann den "Vorgänger" der neuen Weihnachtstasche entbehren? Oder wo liegen Taschen/Rucksäcke, die keiner mehr braucht?
Das Bezirksbüro Dreikönigsbezirk nimmt Bettwäsche, Handtücher, Taschen und Rucksäcke zu unseren Öffnungszeiten entgegen, freitags 9°° bis 12°°Uhr.
Helga Schleiffer
^ Zum Seitenanfang19. November 2008
Kirchenvorstandswahl 2009
Wichtige Entscheidungen werden in einer Kirchengemeinde nicht allein von Pfarrerinnen und Pfarrern getroffen. Diese bilden nur den kleinen Teil eines Gremiums, das sich „Kirchenvorstand“ nennt und alle 6 Jahre neu gewählt wird. Denn Demokratie wird in der evangelischen Kirche groß geschrieben.
Alle evangelisch getauften Mitglieder der Dreikönigsgemeinde, die am 21.6.09 das 14. Lebensjahr vollendet haben, können an diesem Tag den neuen Kirchenvorstand wählen.
Doch was genau macht ein Kirchenvorstand? Die Kirchenordnung erläutert: „Der Kirchenvorstand leitet die Gemeinde und ist für das gesamte Gemeindeleben verantwortlich… er soll für die Pfarrer und alle mit besonderen Diensten in der Gemeinde beauftragten Frauen und Männer beten und sie mit Gottes Wort trösten und stärken, mahnen und warnen…“ Das Evangelium soll die geistliche Grundlage für alle Entscheidungen sein, die ein Kirchenvorstand zu treffen hat. Denn es heißt weiter: „Zu seinen Auf-gaben gehören insbesondere: Die Vertretung der Gemeinde in geistlichen und rechtlichen Fragen, die Ordnung und Gestaltung des kirchlichen Lebens in der Gemeinde, die Mitverantwortung für die Seelsorge… die Wahl der Pfarrerin oder des Pfarrers…die Entscheidung über die finanziellen Angelegenheiten…“. Dazu gehören oft auch viele personelle Entscheidungen. Im Kirchenvorstand tätig zu sein ist also eine herausfordernde und vielfältige Tätigkeit. Hier zeigt sich einmal mehr, dass für die evangelische Kirche das Stichwort vom „Priesteramt aller Gläubigen“ keine graue Theorie ist, sondern lebendige Praxis.
Die Suche nach Kandidatinnen und Kandidaten für den neuen Kirchenvorstand hat nun begonnen. Wenn Sie Gemeindemitglieder kennen, die gerne kandidieren möchten, so melden Sie sich bitte bei Pfarrer Thomas Sinning.
Bei der Gemeindeversammlung am Sonntag, dem 8. Februar 2009, zu der wir Sie schon jetzt herzlich einladen, werden alle für den neuen Kirchenvorstand bereitstehenden Kandidatinnen und Kandidaten sich Ihnen persönlich vorstellen. Sie alle haben in dieser Gemeindeversammlung das Recht, zusätzliche Personen aus der Dreikönigsgemeinde als Kandidaten und Kandidatinnen zu präsentieren. Mit mindestens 50 % der Anwesenden können Sie dann den Wahlvorschlag ergänzen. Wir hoffen auf Ihre rege Beteiligung!
Pfrn.Seidel-Hoffmann
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Quelle: www.ekhn.de
Für evangelische Kirchenmitglieder: „Evangelisch“ in die Formulare zur Abgeltungssteuer eintragen!
Ab dem 1. Januar 2009 ändert sich die Art und Weise, wie die Kirchensteuer vereinnahmt wird. Dann können die Banken die Kirchensteuer direkt als Zuschlag auf die Abgeltungssteuer einbehalten und an die Kirchen abführen. Bisher hat das Finanzamt das Geld eingezogen und weitergeleitet. In den Formularen, die jeder Kontobesitzer von seiner Bank erhält, sollen die Mitglieder der evangelischen Kirche ihre Konfessionszugehörigkeit „evangelisch“ eingetragen. Darum bittet die EKHN. Es wäre für unsere kirchliche Arbeit sehr hilfreich, wenn Sie in den Formularen, die Sie bei der Bank einreichen, Ihre Konfessionszugehörigkeit angeben. Die Banken können dann Ihre Kirchensteuer direkt als Zuschlag auf die Abgeltungssteuer einbehalten und an die jeweilige Kirche abführen. Wenn Sie bei verschiedenen Banken Konten führen, müssen die Formulare bei allen entsprechenden Banken eingereicht werden.
Hierzu einige Antworten auf mögliche Fragen:
Verändert sich die Höhe meiner Kirchensteuer?
Die Kirchensteuer bleibt unverändert bei 9 Prozent. Wer einen höheren Steuersatz als 25 Prozent hat, steht jetzt mit den 25 Prozent Abgeltungssteuern sogar günstiger da.
Wird die kirchliche Arbeit dadurch weiter gewährleistet?
Ja. Es wird auch mit dieser Änderung weiterhin gewährleistet, dass Kirchenmitglieder entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit dazu beitragen, die kirchliche Arbeit aufrechtzuerhalten.
Bekommt die Kirche mit dem neuen Verfahren mehr Geld?
Im Gegenteil: Die Kirchensteuer bleibt an die Abgeltungssteuer gekoppelt – und da diese gesunken ist, verringert sich die Höhe der Kirchensteuer.
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Aus dem Kirchenvorstand
Aus den vergangenen beiden Sitzungen sind die folgenden Punkte zu berichten.
Ergänzend zu den bereits angemeldeten Bauunterhaltungsmaß-nahmen wurde für 2009 bei der Bauabteilung des Evangelischen Regionalverbandes die Sanierung des Kirchturms der Bergkirche beantragt.
Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009 sollen am Sonntag, dem 8. Februar der Gemeinde in einer Gemeindeversammlung vorgestellt werden, die um 11.00 Uhr im Kirchsaal Süd beginnt. Vorher feiern wir im Kirchsaal Süd einen gemeinsamen Gottesdienst, der um 10.00 Uhr beginnt.
Gewählt werden kann der neue Kirchenvorstand am 21. Juni 2009 in der Alten Pfarrsakristei der Dreikönigskirche von 9-10 Uhr und 11-16 Uhr. Es wird ein Fahrdienst von der Bergkirche und vom Kirchsaal Süd zur Dreikönigskirche eingerichtet. Man kann jedoch auch Briefwahl beantragen und den Stimmzettel bequem zu Hause ausfüllen.
Im Zuge der Jahresplanung wurde das Gemeindefest auf den 6. September festgelegt. Für die Einrichtung der Töpferwerkstatt im Gemeindehaus Tucholskystraße 40 wurden 350 Euro für Werkzeug und Ton genehmigt. Die Einführung von Kollektenumschlägen wurde probeweise für ein Jahr ab Dezember 2008 beschlossen. Am Konzept zur künftigen Erstellung des Gemeindebriefes wurde weiter gearbeitet. Ferner haben uns Fragen der Raumvermietung, sowie verschiedene Personalangelegenheiten unserer Kindertagesstätten beschäftigt.
Jürgen Seidl
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„LASS DEINE LINKE HAND NICHT WISSEN, WAS DIE RECHTE TUT…“
Neuer Service für Gottesdienstbesucher
..so lautet der Rat Jesu beim Almosengeben (s. Matthäus 6). Doch warum braucht die Kirche eigentlich Spenden? Jede Kirchengemeinde hat einen ordentlichen Haushalt, der je nach gemeindlicher Größe variiert. Aus diesem werden die laufenden Sach- und Personalkosten der Gemeinde gedeckt. Er ist übrigens für jedes Gemeindemitglied öffentlich einsehbar (Zeiten im Gemeindebüro erfragen). Zusätzlich werden in jedem Gottesdienst noch Spenden ein-gesammelt. Es sind die sogenannten "Kollekten", die für ganz verschiedene Bereiche kirchlicher Arbeit verwendet werden. Die meisten sind Pflichtkollekten und gehen von "Brot für die Welt" über "Evangelisches Jugendwerk" bis hin zu "Friedensarbeit in Israel" oder "Evangelische Weltmission".
Von ungefähr 60 Kollekten pro Jahr ist die Hälfte für die Dreikönigsgemeinde selbst bestimmt. Den jeweiligen Zweck legt der Kirchenvorstand vorher fest, ob für die Kirchenmusik, die Ausgabe von Essensgutscheinen an Bedürftige, die Sachsenhäuser Wohnsitzlosenhilfe "Lazarus e. V". oder die neu angeschaffte Lautsprecheranlage in der Dreikönigskirche. Bislang lief die Praxis des Einsammelns der Kollekte folgendermaßen: Wer sich von einer Kollekte so angesprochen fühlt, dass er gerne etwas spenden möchte, kann am Ausgang sein Geld in den Kollektenbeutel legen. Nachdem wir mehrfach darauf angesprochen wurden, möchten wir Ihnen nun zusätzlich eine neue Art und Weise des Spendens ermöglichen.
Der Kirchenvorstand hat dazu jetzt - zunächst für ein Jahr auf Probe - die Einführung sogenannter "Kollektenumschläge" beschlossen. An jedem Gottesdienstort sollen Briefumschläge für die Kollekte bereitliegen und auch vom Kirchendienst persönlich an die Gottesdienstbesucher verteilt werden. Sie können Ihr Geld in diesen Umschlag legen und Ihren Namen und Anschrift darauf vermerken. Wir möchten Ihnen so ermöglichen, diskret und gleichzeitig persönlich zu spenden. Übrigens: Falls Ihnen die neue Möglichkeit gefällt und Sie die Kollektenumschläge häufiger nutzen möchten, nehmen Sie am besten einige Umschläge "auf Vorrat" mit nach Hause, wo Sie Namen und Anschrift schon vorab in Ruhe eintragen können.
Die Kollektenumschläge werden nach jeder Kollekte im Gemeindebüro gesammelt, damit wir Ihnen am Ende des Jahres eine Spendenbescheinigung übersenden können. Natürlich ist das Spenden ohne Umschlag "nur" im Kollektenkörbchen auch weiterhin möglich. Die Umschläge sollen für Sie eine Hilfe sein, falls Sie meinen, dass außer Ihrer linken Hand auch das Finanzamt wissen sollte, was Sie uns gegeben haben. Wir hoffen, durch die Kollektenumschläge den Kontakt zu Ihnen zu vertiefen, und freuen uns darüber, wenn Sie die Arbeit der Dreikönigsgemeinde auch weiterhin unterstützen.
Heike Seidel-Hoffmann
^ Zum Seitenanfang25. Juni 2008
Evangelischer Regionalverband Frankfurt am Main
Neue Kapitalertragssteuer zieht in den meisten Fällen weniger Kirchensteuer nach sich
Eine Information der EKD für Gemeinden und Gemeindebriefredaktionen
Durch die neue Kapitalertragssteuer, so stellt die EKD in der unten stehenden Information heraus, haben Kirchenmitglieder keine Erhöhung der Kirchensteuer zu befürchten. Im Gegenteil: die Mitglieder, die nach derzeit geltenden Einkommensteuerrecht einen durchschnittlichen Prozentsatz von über 25 Prozent der Kapitalerträgnisse versteuern mussten, hätten bisher auch einen höheren Betrag an Kirchensteuer gezahlt. Das neue Steuerrecht sehe nun hier eine Deckelung vor, so dass diese Mitglieder maximal auf 25 Prozent ihrer Kapitalerträgnisse Kirchensteuer bezahlten. Die Mitglieder, deren durchschnittlicher Einkommensteuersatz bisher unter 25 Prozent liegt, werden durch die direkte Erhebung an der Quelle zwar zunächst mehr Kirchensteuer zahlen, haben aber auch die Möglichkeit im Wege der Einkommensteuer- bzw. Lohnsteuerveranlagung die zu viel behaltene Kirchensteuer zurückzuerhalten. Das neue System sei damit nicht ungerecht(er) als das derzeitige, sondern bringe in vielen Fällen sogar Einsparungen für Kirchenmitglieder mit sich.
Am 14.8.2007 ist das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Einer der Kernpunkte ist die Neuregelung der Besteuerung der Kapitaleinkünfte durch Einführung einer anonym erhobenen Abgeltungssteuer ab 2009, die auch für die Kirchensteuer von Bedeutung ist.
Mit der Neuregelung ändert sich grundsätzlich nichts daran, dass auch von Kapital- einkünften Kirchensteuer erhoben wird. Es wird gewährleistet, dass Kirchenmit- glieder entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit und unabhängig von der Art ihrer Einkünfte die Finanzierung der kirchlichen Arbeit mittragen.
Geändert hat sich die Steuerbelastung. Kapitaleinkünfte werden ab 2009 nur noch mit 25% Einkommensteuer (statt bisher mit maximal 45%) belastet. Durch die Anbindung der Kirchensteuer an die Einkommensteuer wird hierauf - wie bisher - Kirchensteuer von 9% erhoben. Eine geringere Einkommensteuer hat auch eine geringere Kirchensteuer zur Folge.
Ferner hat sich der Erhebungsweg geändert. Ebenso wie bei der Kirchenlohnsteuer wird der Steuerabzug an der Quelle, also direkt bei den auszahlenden Stellen (z.B. den Banken) vorgenommen. Anders als bei der Kirchenlohnsteuer wird bei der Abgeltungssteuer der Steuerabzug allerdings endgültig und anonym, d.h. ohne Benennung des Steuerpflichtigen, vorgenommen.
Da die technischen Voraussetzungen für einen anonymen Abzug der Kirchensteuer an der Quelle (z.B. bei den Banken) derzeit noch geschaffen werden, kann das steuerpflichtige Kirchenmitglied für einen Übergangszeitraum in den Jahren 2009 und 2010 wählen, ob es -wie bisher –seine Kapitaleinkünfte für Zwecke der Berechnung der Kirchensteuer in der Steuererklärung angibt oder -was neu ist - seiner auszahlenden Stelle seine Religionszugehörigkeit angibt. In letzterem Fall behält die auszahlende Stelle die Kirchensteuer ein und führt sie ab. Der Sonderausgabeabzug wird hier gleich mit berücksichtigt.
Sobald die technischen Voraussetzungen geschaffen sind, wird ab 2011 die Erhebung der auf die Kapitalerträge anfallenden Kirchensteuer grundsätzlich an der Quelle vorgenommen, d.h. z.B. bei dem auszahlenden Kreditinstitut. Der Sonderausgabenabzug wird dabei gleich mit berücksichtigt. Sofern der persönliche Steuersatz aber unter 25% liegt, kann der Steuerpflichtige die Veranlagung beantragen und erhält zuviel einbehaltene Steuer zurück.
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