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Evangelisch-Lutherische

DREIKÖNIGSGEMEINDE

Frankfurt am Main - Sachsenhausen

Interne Information


April 2012

Aus dem Kirchenvorstand

Jeden Sonntag 10.00 Uhr Gottesdienst in der Bergkirche (1. und 3. Sonntag mit Abendmahl)
Jeden Sonntag 10.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst in der Dreikönigskirche
Jeden 1. Sonntag im Monat 11.30 Uhr Kindergottesdienst in der Dreikönigskirche
Jeden 2. Sonntag im Monat 11.30 Uhr Kindergottesdienst in der Tageskapelle der Bergkirche
Jeden 4. Sonntag im Monat 11.30 Uhr Kleinkindergottesdienst in der Bergkirche
Jeden 4. Sonntag im Monat 17.00 Uhr Tischabendmahl im Gemeindezentrum
Jeden 4. Donnerstag im Monat 19.30 Uhr Jugendgottesdienst im Gemeindezentrum

Neue Zeiten
Ausführlich hat der Kirchenvorstand sich mit der Regelung der Gottesdienste in unserer Gemeinde befasst:

Die Zeiten und Orte der Gottesdienste in der Dreikönigsgemeinde werden ab April 2012 neu strukturiert. Leitgedanke ist, die Gemeinde nicht an vielen Orten zu zerstreuen, sondern zusammenzuführen: eine Gemeinde, zwei Kirchen, ein Gemeindezentrum.

Nach intensiver Diskussion innerhalb der Gemeinde hat sich der Kirchenvorstand entschieden, bei dem lange durchdachten Konzept zu bleiben:

Die Sonntagsgottesdienste finden ab April um 10 Uhr in der Berg- und in der Dreikönigskirche statt, wobei es in der Regel monatlich einen gemeinsamen Gottesdienst geben wird.

Gruppen und Aktivitäten haben ihren Ort im Gemeindezentrum Tucholskystraße - unter einem Dach mit der koreanischen Sarange-Gemeinde.

Im Gemeindezentrum feiert unsere Gemeinde weiterhin das Tischabendmahl, Jugend- und Schulanfängergottesdienste, Bittgottesdienste um Heilung, Gottesdienst anders, gemeinsame Gottesdienste mit der Sarange- Gemeinde sowie Heilig Abend, 2. Weihnachtstag, Ostermontag und das große Tischabendmahl am Gründonnerstag und am 1. Advent.

Sonntags feiert künftig die Sarange- Gemeinde um 11 Uhr dort Gottesdienst. Gäste sind herzlich willkommen - eine Übersetzung ins Deutsche wird angeboten. Das Gemeindezentrum ist und bleibt also ein reges Haus Gottes.

An der Planung, das Gemeindezentrum ansprechender zu gestalten, sowie, wenn möglich, unter der Empore der Bergkirche einen Versammlungsraum zu schaffen, wird weiter gearbeitet. Kinder- und Kleinkindergottesdienste bleiben bei den angestammten Terminen, ziehen aber auf den Berg und treffen sich künftig um 11.30 Uhr.

Das Thema Fluglärm stand ebenfalls erneut auf der Tagesordnung. Die Aufhängung des Banners am Kirchturm der Bergkirche hat verschiedene, aber überwiegend positive Reaktionen hervorgerufen. Der Kirchenvorstand nimmt die unterschiedlichen Perspektiven von betroffenen Anwohnern einerseits und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern am Flughafen in unserer Gemeinde andererseits wahr. Er möchte mit dem Banner, das ein Bibelwort aus den Klageliedern zitiert, keine bestimmte politische Forderung erheben, sondern ein Zeichen der Solidarität mit den betroffenen Anwohnern geben.

Für die Bergkita hat der Kirchenvorstand gegenüber dem Diakonischen Werk den Wunsch nach Erweiterung um eine Gruppe zum Ausdruck gebracht in der Hoffnung, dass die in Aussicht gestellte räumliche Erweiterung möglichst noch in diesem Jahr begonnen werden kann.

Über die Rolle der Tageskapelle der Bergkirche (die lange Zeit als „Studio“ bezeichnet wurde) im Rahmen des Gebäudekonzeptes wurde ausführlich gesprochen. Um die wieder verstärkte gottesdienstliche Nutzung des Raumes zu betonen, soll er nur noch als „Tageskapelle“ bezeichnet werden; so war es auch von dem Architekten ursprünglich vorgesehen.

Vom 14. bis 21. April wird im Rahmen der Luminale ein Lichtkunstobjekt in der Dreikönigskirche installiert sein. Mehr dazu auf Seite 16. An der Karfreitag-Initative, die in unserer Landeskirche die Bedeutung dieses Feiertages unterstreichen soll, wird sich auch unsere Gemeinde beteiligen mit einem Angebot in der Dreikönigskirche.

Der Kirchenvorstand unterstützt die Verlegung von fünf weiteren Stolpersteinen im Mai zur Erinnerung an von den Nationalsozialisten verfolgte Menschen.

Pfr.Thomas Sinning

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Februar 2012

Aus dem Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand hat sich ausführlich mit den Entwürfen zur Innengestaltung des Gemeindezentrums und der Bergkirche beschäftigt (näheres hierzu können Sie dem Artikel von Klaus Maier über die Gemeindeversammlung entnehmen). Dabei ist deutlich geworden, dass die Anliegen der koreanischen Sarange- Gemeinde ein wichtiger Bestandteil unserer Überlegungen sein müssen. Daher findet im Januar ein Treffen des Kirchenvorstandes mit Vertretern der Sarange-Gemeinde statt. Die Frage, in welchem Umfang künftig außer an die Sarange-Gemeinde Räume an fremde Gruppen oder Personen vermietet werden können, wird geprüft.

Am Karfreitag wird die Dreikönigskirche den Tag über geöffnet sein. Wie voraussichtlich auch in anderen Innenstadtkirchen soll es die Möglichkeit zu einer stillen Besinnung in der Kirche geben. Dies ist auch ein Signal für das Ernstnehmen des Karfreitags in der Öffentlichkeit, nachdem es im vergangenen Jahr eine öffentliche Diskussion über die Notwendigkeit der Feiertagsruhe an diesem Tag gegeben hat..

Für die Proben des Gospelchores ist die Anschaffung eines elektrischen Pianos beschlossen worden, das für den mobilen Einsatz geeignet ist. Die Kosten wurden zum Teil vom Aufbauverein und vom kirchenmusikalischen Förderverein übernommen.

Nachdem durch die neue Landebahn der Fluglärm auf dem Sachsenhäuser Berg erheblich zugenommen hat, wurde nach eingehender Diskussion der Beschluss gefasst, am Turm der Bergkirche ein Banner anzubringen, das mit dem Bibelwort aus Klageliedern 5,5 auf das Ruhebedürfnis der Menschen in unserem Gemeindegebiet hinweist. Dieses Banner ist auch ein Zeichen der Solidarität mit den betroffenen Menschen.

Pfr.Thomas Sinning

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Februar 2012

Sarange heißt Liebe

Zur gemeinsamen Sitzung mit dem Vorstand der Sarange-Gemeinde begrüßte unser Kirchenvorstand am 18.1. den Gemeindeältesten, Herrn Sung-Sik Jung, Jugend-Pastor Dong- Eun Park, Finanzvorstand Dr. Sung- Kwan Park und Dr. Ha-Sung Chung, Leiter der Missionsarbeit und unser künftiger Ansprechpartner. „Sarange“ bedeutet auf Koreanisch „Liebe“.

Gottes Liebe weiterzusagen, ist der Gemeinde ein Anliegen. Ihre Mission erstreckt sich besonders auf Osteuropa. Täglich früh um 6 Uhr trifft sich der erste koreanische Gebetskreis in unserem Gemeindezentrum, mittags und abends finden weitere Gebetskreise statt. Seit über 10 Jahren sucht die Gemeinde, deren Einzugsgebiet bis nach Gießen und Darmstadt reicht, eine Möglichkeit, das sonntägliche Treffen auf den Vormittag auszudehnen.

Interessant war für uns, dass einst deutsche Missionare das Evangelium erstmals bis nach Korea brachten. Künftig soll die Sarange-Gemeinde eine Spalte im Gemeindeblick bekommen, um sich weiter vorzustellen und von ihrer Missionsarbeit zu berichten. Ein Rat aus Vertretern beider Gemeinden wird sich von nun an regelmäßig treffen.

Brigitte Lange

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Februar 2012

Bericht von der Gemeindeversammlung am 8. Dezember 2011

Noch im alten Jahr fand eine Gemeindeversammlung zur Neugestaltung unseres Gemeindezentrums und zur flexibleren Nutzung der Bergkirche statt. Außer Mitgliedern unserer Gemeinde nahmen auch Vertreter der koreanischen Sarange-Gemeinde sowie Herr Musche vom Evangelischen Regionalverband teil.

Zu Beginn stellte Pfarrer Vorländer verschiedene Möglichkeiten zur Umgestaltung des Gemeindezentrums vor. Diese Vorschläge wurden durch ein vom Regionalverband beauftragtes Architekturbüro erstellt. Festlegungen auf eine der vorgestellten Varianten wurden noch nicht getroffen, zumal die Kosten, die bei den verschiedenen Varianten entstehen werden, noch nicht durchgerechnet sind. Anschließend legten die Vertreter der Sarange- Gemeinde ihre Vorstellungen dar. Sie ist seit vielen Jahren unser Mieter in der Tucholskystraße und nutzt das Gemeindezentrum täglich zum gemeinsamen Gebet .

Im Vordergrund stand für sie der Wunsch, den Gemeindesaal auch am Sonntagvormittag für den Gottesdienst nutzen zu können.

Im Rahmen der lebhaften Diskussion stellte Herr Dr. Maier klar, dass wir allein durch unser Gemeindezentrum in der Tucholskystraße bereits wesentlich mehr Gemeindehausfläche nutzen als uns (kostenlos) zusteht, weswegen wir erhebliche Mietzahlungen an den Regionalverband leisten müssen, zu deren Finanzierung die Mieteinnahmen der Sarangegemeinde ein wichtiger Beitrag sind.

Am Schluss der Versammlung stellte Pfarrer Vorländer einen ersten Entwurf der Architekten vor, nach dem in der Bergkirche ohne bauliche Veränderungen allein durch Licht- und Heizstrahler ein zusätzlicher Versammlungsraum geschaffen werden könnte. Durch diesen könnte das Gemeindehaus im Sachsenhäuser Landwehrweg wie auch das Studio ersetzt werden, das wegen seiner extrem hohen Unterhaltungs- (und damit Miet-) Kosten an den Regionalverband zur Nutzung abgegeben werden muss.

Dr. Klaus Maier

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Dezember 2011

Aus dem Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand hat das kirchenmusikalische Jahresprogramm für 2012 genehmigt. Unser Kantor, Herr Köhs hatte es erarbeitet und mit dem Kirchenmusikausschuss abgesprochen. Es sieht neben einer Fülle von Konzerten vier Kantatengottesdienste vor. Der finanzielle Aufwand liegt einschließlich der Aktivitäten des Jugend-Musik-Ensembles sowie der Vespergottesdienste bei ca. 11.750 €; von diesem Betrag wird knapp die Hälfte durch Einnahmen und Zuschüsse gedeckt sein. Einen erheblichen Teil der Konzerte wird der kirchenmusikalische Förderverein tragen. Das Programm kann in Kürze unter kirchenmusik-dreikoenig.de eingesehen werden.

Ausführlich hat der Kirchenvorstand sich mit der Frage beschäftigt, wie die künftige Regelung der Gottesdienste aussehen soll. Ein Ausschuss hatte hier einen Vorschlag erarbeitet. Konsens ist, dass neben unseren beiden Kirchen künftig auch das Gemeindezentrum weiterhin ein Gottesdienstort in unserer Gemeinde bleiben soll. Die koreanische Sarangegemeinde wünscht sich mehr Zeit für ihre Gottesdienste.

Besondere Gottesdienste unserer Gemeinde wie Kleinkinder- und Jugendgottesdienste sowie das Tischabendmahl bleiben im Gemeindezentrum beheimatet. Auch andere Gottesdienste wird es weiter geben, zum Beispiel an Weihnachten, sowie an anderen Sonn- und Festtagen im kommenden Jahr. Es wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die einen Vorschlag zur Erweiterung des gottesdienstlichen Angebotes im Gemeindezentrum erarbeiten soll.

Auf Anregung des Spendenausschusses soll ein Spendenkasten, wie er bisher in der Dreikönigskirche vorhanden ist, auch in der Bergkirche aufgestellt werden. Sein Inhalt soll sozialen Zwecken (Essensgutscheine) in unserer Gemeinde zugute kommen.

Nach einem kurzfristig anberaumten Workshop zur Innengestaltung des Gemeindezentrums und zur flexibleren Nutzbarkeit der Bergkirche erarbeitet das Architekturbüro einen Vorschlag, der auf einer außerordentlichen Gemeindeversammlung am 8. Dezember allen Interessierten vorgestellt werden soll.

Pfr.Thomas Sinning

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05. Februar 2012

Mitgliederversammlung des Aufbauvereins Sachsenhäuser Bergkirche e.V.

Sonntag, 5. Februar im Studio der Bergkirche um 11.00 Uhr

Der Vorstand des Aufbauvereins lädt seine Mitglieder zur 47. ordentlichen Jahresmitgliederversammlung ein. Sie findet im Anschluss an den Gottesdienst im Studio der Bergkirche in Frankfurt am Main, Sachsenhäuser Landwehrweg 157 statt.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Bericht des Vorstands
  3. Kassenbericht des Schatzmeisters für die Jahre 2009 und 2010
  4. Bericht der Rechnungsprüfer
  5. Entlastung des Vorstands
  6. Wahl des Vorstands
  7. Wahl der Rechnungsprüfer
  8. Verabschiedung des Haushaltsplans 2011 und 2012
  9. Verschiedenes

Sollte die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig sein, findet eine neue Versammlung mit derselben Tagesordnung 15 Minuten später, also gegen 11.15 Uhr statt. Diese Versammlung ist unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig (§ 7 Abs. 4 und 5 der Satzung).

Mit freundlichen Grüßen
Markus Tombers, Vorsitzender
Peter Hofmann, Stellvertr. Vorsitzender

Bitte beachten Sie unsere neue Bankverbindung:
Evangelische Kreditgenossenschaft eG (BLZ: 520 604 10), Konto: 40 000 05

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Oktober 2011

Kantorei Sachenhausen sucht ... sangesfreudige Damen und Herren

(Notenkenntnisse erwünscht, aber nicht Bedingung)

Wir erarbeiten...

...klangprächtige Musik für Gottesdienste und Konzerte in der Dreikönigs- und der Bergkirche.

Unsere nächsten Projekte sind...

... J. S. Bach, Kantate BWV 95, und G. Ph. Telemann, Magnificat.

Wir proben...

... montags ab 19.30 Uhr im Gemeindehaus der Bergkirche, Sachsenhäuser Landwehrweg 157b

Wir freuen uns...

... auf Sie! Kommen Sie doch einfach mal vorbei.

Kontakt:

Kantor Andreas Köhs, Tel. 06034/9317 23 oder unter Andreas-Koehs@tonline.de.

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Oktober 2011

Aus dem Kirchenvorstand

Pfarrstellen Im Frühjahr 2009 hat der Kirchenvorstand mit Pfarrer Seidl und Pfarrer Sinning unter der Leitung von Dekan Pohl eine Bilanzierung ihrer Arbeit in unserer Gemeinde vorgenommen und eine Beauftragung für weitere fünf Jahre bestätigt. Dies erfolgte aufgrund eines neuen Kirchengesetzes; zuvor waren die Stelleninhaberschaften von Gemeindepfarrerinnen und –pfarrern in der Regel unbefristet. Zwischenzeitlich wurde dieses Gesetz nach einer Klage vor dem Kirchlichen Verfassungs- und Verwaltungsgericht für unwirksam erklärt. Daher hat die Kirchenleitung dem Kirchenvorstand nun mitgeteilt, dass die Inhaberschaften der beiden Pfarrer (wie auch diejenige von Pfarrerin Alves-Christe) nach wie vor unbefristet sind.

Pfarrhaus Hainer Weg 145 Nachdem Pfarrer Schmidt aus dem Haus im Hainer Weg 145 ausgezogen und Pfarrerin Alves-Christe im Pfarrhaus im Sachsenhäuser Landwehrweg eingezogen ist, wird das Haus im Hainer Weg nicht mehr als Pfarrhaus benötigt. Es ist darüber hinaus in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Daher hat der Kirchenvorstand auf Bitten des Evangelischen Regionalverbandes beschlossen, das Haus im Hainer Weg als Pfarrhaus aufzugeben. Seine weitere Verwendung obliegt nun dem Evangelischen Regionalverband.

Bauangelegenheiten Wegen des undichten Daches im Bereich der Studioküche der Bergkirche hat der Kirchenvorstand einen Dringlichkeitsantrag an den Evangelischen Regionalverband gerichtet, damit dieser Mangel behoben wird. Die Arbeiten können aus den laufenden Mitteln nicht bezahlt werden. Weitere kleinere Renovierungsmaßnahmen in der Oppenheimer Straße 5 und im Sachsenhäuser Landwehrweg 157a wurden beschlossen.

Besondere Gottesdienste Für die kommenden Monate sind einige besondere Gottesdienste vorgesehen, so z.B. eine Lutherische Messe am 23. Oktober, Kantatengottesdienste in der Bergkirche am 6. November und am 11. Dezember, ein Gottesdienst zum Gedenken an verfolgte Christen jüdischer Herkunft am 29. Januar und ein Fernsehgottesdienst in der Dreikönigskirche am 26. Februar zum Thema „Gut genug! 7 Wochen ohne falschen Ehrgeiz“, der im ZDF übertragen wird.

Pfr.Thomas Sinning

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Juli 2011

Aus dem Kirchenvorstand

Vorsitz In der letzten Sitzung des Kirchenvorstandes vor der Verabschiedung von Pfarrer Schmidt wurde turnusgemäß Pfarrer Sinning für zwei Jahre zum Vorsitzenden des Kirchenvorstandes gewählt.

Gemeindepädagogische Arbeit Die gemeindepädagogische Arbeit wird seit zwei Jahren im Rahmen eines Planungsbezirkes der Gemeinden Maria-Magdalena, Erlöser und Dreikönigs von Natascha Schröder-Cordes (Kinder), Ingeburg Hauptmeier (Jugend) und Marion Kehr (Erwachsenenbildung und Senioren) geleistet. Die Zusammenarbeit im Planungsbezirk hat sich positiv entwickelt; gemeindeübergreifende Projekte (z.B. Kindermusical, Freizeiten) konnten realisiert werden. Der Kirchenvorstand hat zusammen mit den beiden Nachbargemeinden den Antrag gestellt, diese bewährte Arbeit unserer Gemeindepädagoginnen im Planungsbezirk fortzusetzen.

Finanzen Der Finanzausschuss berichtete über die Entwicklung des Haushaltes der Dreikönigsgemeinde. Durch die drei Kindertagesstätten und die dadurch hohe Anzahl hauptamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das Gesamtvolumen des Gemeindehaushaltes siebenstellig. Der Teilbereich Gemeinde ohne Kindertagestätten ist mit Ausgaben in Höhe von 152.135 € für das Jahr 2010 veranschlagt. Insgesamt sind die Finanzen unserer Gemeinde solide, die Rücklagen sind nicht gesunken. Einmal jährlich (im Frühjahr) wird der Haushalt öffentlich ausgelegt, so dass jedes Gemeindeglied sich im Detail über die komplexe Materie informieren kann.

Kirchenmusikerstelle Nach vielen Jahren mühevoller Verhandlungen konnte nun endlich rückwirkend zum 1. Januar dieses Jahres die Stelle unseres Kantors Andreas Köhs in eine A-Stelle umgewandelt werden, die aus dem Haushalt des Dekanats finanziert wird. Diese Dotierung entsprach schon längst der Qualifikation und Leistung von Herrn Köhs. Die A-Stelle wird mit einem Anteil von 25 % des Stellenumfangs dem Dekanat zugeordnet sein. Diese Stellenveränderung bedeutet für unsere Gemeinde auch eine Entlastung bei den Personalkosten.

Pfr.Thomas Sinning

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Juni/ Juli 2011

Aus dem Kirchenvorstand

Pfarrerin Silke Alves-Christe Frau Pfarrerin Silke Alves-Christe wurde für unsere Pfarrstelle III, die ab dem 1. Juni neu zu besetzen ist, gewählt. Sie hat die Wahl offiziell angenommen. Als möglichen Dienstbeginn wird der 1. September 2011 ins Auge gefasst. Es ist mit dem Evangelischen Regionalverband geklärt, dass sie in das Pfarrhaus an der Bergkirche einziehen wird. Sie hat vor, am 24. August nach Frankfurt zu ziehen.

Gottesdienstchor Herr Alexander Dietzel, der bei uns als Organist eingestellt ist, hat die Leitung des Gottesdienstchors übernommen, der seit genau 40 Jahren existiert (seinen Anfang hatte er in der früheren Südgemeinde).

Berufung eines neuen Kirchenvorstandsmitglieds Herr Robert Wieckowski, Mittlerer Hasenpfad 37, ist als neues Kirchenvorstandsmitglied berufen worden. Er wurde im Gottesdienst im Kirchsaal am Palmsonntag in sein Amt eingeführt.

Regelmäßige Gottesdienste im Kirchsaal
Der Kirchenvorstand hatte im Rahmen des Gebäudekonzeptes beschlossen, dass es ab dem 1. Juni keine regelmäßigen, sonntäglichen Gottesdienste im Kirchsaal des Gemeindezentrums geben sollte, sondern nur noch besondere Gottesdienste (z. B. Tischabendmahl, Kleinkindergottesdienst, Jugendgottesdienst, Bittgottesdienst um Heilung, Gottesdienst Anders). Es geht dem Kirchenvorstand darum, in der Gemeinde die Einheit zu fördern, indem die regelmäßigen Gottesdienststätten von 3 auf 2 reduziert werden. Bei der Gemeindeversammlung am 17. April und durch eine Unterschriftsaktion wurde jedoch der eindringliche Wunsch geäußert, diese Entscheidung zu revidieren und weiterhin regelmäßig Gottesdienste im Kirchsaal zu feiern..
Der Kirchenvorstand hat deshalb beschlossen, einen Ausschuss zu bilden, der überlegen soll, wie das Gottesdienstleben in unserer Gemeinde und im Besonderen die Gottesdienstsituation im Kirchsaal künftig aussehen könnte.
Interessierte Gemeindeglieder, die in diesem Ausschuss mitarbeiten wollen, werden gebeten, sich bei einem der Pfarrer oder einem Kirchenvorstandsmitglied zu melden. Auch Frau Pfarrerin Alves-Christe soll in diesen Entscheidungsprozess einbezogen werden.
Aufgrund der Vakanz der Pfarrstelle III ab dem 1. Juni und wegen der Urlaubszeit im Sommer wird es in den nächsten Monaten Engpässe geben. Das Gottesdienstangebot wird deshalb in einer Übergangsphase sein, bis Frau Alves-Christe ihre Stelle antritt und bis der Ausschuss seine Überlegungen abgeschlossen hat.
Als Teil der Übergangsregelung wird es - anstelle des Kleinkindergottesdienstes, der eine Sommerpause macht - am 26. Juni und am 31. Juli Gottesdienste im Kirchsaal geben.

Brot und Salz für Neuzugezogene Neuzugezogene werden künftig von der Gemeinde durch einen Gruß mit „Salz und Brot“ willkommen geheißen. Neben dem Begrüßungsbrief wird es eine eigens gestaltete Karte mit einem Salzbriefchen und einem Gutschein für ein kleines Brot geben. Das Päckchen enthält außerdem den aktuellen Gemeindebrief und eine Übersicht über alle Orte, an denen Gemeindeleben stattfindet.

Offene Dreikönigskirche Die Öffnungszeiten der Dreikönigskirche haben sich ausgedehnt: Montag - Samstag, 9.30 - 18.00 Uhr ist die Kirche offen. Erfreulicherweise ist die Aufsicht durch Mitarbeitende, vermittelt über die Werkstatt Frankfurt, für die gesamte Öffnungszeit geregelt. Es gibt außerdem zwei Stunden in der Woche einen ehrenamtlichen „Willkommens-Dienst“. Hier werden noch Mitwirkende gesucht. Wer Zeit und Interesse hat, Besucher aus aller Welt willkommen zu heißen und ihnen unsere eindrucksvolle Dreikönigskirche zu zeigen, kann sich an Pfr. Martin Vorländer (Tel. 66 07 66 17) wenden. Mitbringen müssen Sie lediglich Interesse an der Dreikönigskirche und Kontaktfreudigkeit. In einer Woche kamen 524 Personen (im Durchschnitt pro Tag 87) in die Kirche. In der Karwoche waren es 639 Personen (im Durchschnitt 106 pro Tag – allein am Karsamstag waren es 252 Besucher).

Pfr. Phil Schmidt

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Außenansicht der Dreikönigskirche

Gesucht: Ansprechpersonen für Besucher in der offenen Dreikönigskirche

„Das ist der Gastfreundschaft tiefster Sinn, dass einer dem anderen Rast gebe auf dem Weg nach dem ewigen Zuhause.“
Romano Guardini

Die Dreikönigskirche am Eisernen Steg ist jeden Tag geöffnet als Ort der Ruhe und des Innehaltens. Für den Dienst der Gastfreundschaft suchen wir ehrenamtliche Ansprechpersonen für Besuchende von „vor Ort“ und aus aller Welt.

Aufgabe

Besucher und Touristen willkommen heißen, den Infotisch betreuen, Auskünfte über die Dreikönigskirche und -gemeinde geben.

Voraussetzung

Freude am Kontakt mit Menschen aus aller Welt, Interesse an der Dreikönigskirche, Bezug zum Christsein. Vorbereitung und Begleitung werden angeboten.

Gewinn

Sie lernen die Dreikönigskirche von innen und außen kennen. Sie haben interessante, wechselseitig bereichernde Begegnungen mit Menschen aus nah und fern.

Zeit

Sie können selbst festlegen, wann und wie oft Sie Dienst machen möchten. Die Kirche ist Montag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr, am Sonntag von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Kontakt

Pfr. Martin Vorländer
Tel. 0 69 / 66 07 66 17
oder per Mail an mavorl@gmx.de

Guide to the Three Kings Church/ Führung durch die Dreikönigskirche

Führung durch die Dreikönigskirche

Guide to the Three Kings Church

Requisiten gesucht: Wer kann helfen?

28. März 2009 - Kinderbibeltag 'Jona - Ein Prophet geht baden'

Für die Arbeit mit Kindern in der Dreikönigsgemeinde brauchen wir bei Kinderbibeltagen, Kinderkunsttagen und anderen Aktionen immer wieder Verkleidungen für biblische Figuren. Wir hätten dafür gerne einen Fundus an einfachen Gewändern.

Wer würde uns weiße Baumwollbettücher spenden? Wer könnte die Bettücher einfärben und uns einfache Gewänder daraus nähen?

Die Kinder der Dreikönigsgemeinde würden sich sehr freuen!


Februar/ März 2011

Aus dem Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand hat sich in den letzten zwei Monaten mit Themen beschäftigt, die weitreichende Folgen für die Gemeinde haben werden: die Wiederbesetzung der Pfarrstelle III und die Umsetzung des Gebäudekonzeptes.

Pfarrstellenbesetzung Am 16. Januar stellten sich dem Kirchenvorstand zwei Bewerberinnen und ein Bewerber vor. Die Gemeinde lernte alle drei in Vorstellungsgottesdiensten kennen. Die Pfarrstellenwahl erfolgte in der Sitzung am 25. März.

Parkplatzsituation Tucholskystraße Der Kirchenvorstand hat sich auch mit der Parkplatzknappheit vor dem Gemeindezentrum Tucholskystraße befasst. Als Ergebnis hat die Gemeinde mit der Südkita zusammen die mittlere Garage gemietet, die sich zwischen dem Treppengang zur Kindertagesstätte und den Mitarbeiterwohnungen befindet. An dieser Garage steht ein Schild „Reservierter Parkplatz“. Wer das Gemeindehaus besucht, darf hier parken. Mitarbeiterinnen der Südkita parken während der Woche in der Garage.

Umsetzung des Gebäudekonzeptes Die wichtigste Information für uns als Gemeinde ist, dass unser Gebäudekonzept vom Evangelischen Regionalverband akzeptiert wurde. Einiges muss noch geklärt werden, aber die Hauptsache ist, dass wir als Gemeinde wesentlich mehr behalten können als ursprünglich befürchtet. Jahrelang sah es so aus – anhand der Informationen aus früheren Zeiten, dass wir entweder das Gemeindehaus in der Tucholskystraße oder die Bergkirche aufgeben müssten. Vor diesem Hintergrund war es ein großartiger Durchbruch, als sich die Möglichkeit eröffnete, die Bergkirche und das Gemeindehaus Tucholskystraße (auch „Gemeindezentrum“ genannt) zu behalten. Dass wir das Gemeindezentrum weiter komplett (nicht nur teilweise) nutzen dürfen, verdanken wir der koreanischen Sarangegemeinde, die uns eine großzügige Miete zahlt.

Diese erfreuliche Entwicklung setzt voraus, dass wir bereit waren, auf Einiges zu verzichten. Das Gemeindehaus im Sachsenhäuser Landwehrweg und regelmäßige Sonntagsvormittagsgottesdienste im Kirchsaal sind, langfristig gesehen, nicht aufrecht zu erhalten.
Deshalb sollen ab Juni im Gemeindezentrum nur noch besondere Gottesdienste der Gemeinde gefeiert werden, wie z. B. Jugendgottesdienste, das Tischabendmahl oder der Kleinkindergottesdienst. Nach wie vor ist der Kirchsaal eine regelmäßige Gottesdienststätte der Sarangegemeinde, mit der wir weiterhin dort gemeinsame Gottesdienste feiern werden. Wie lange wir das Gemeindehaus an der Bergkirche für Gemeindeveranstaltungen verwenden können, ist noch offen.
Unser Wunsch, den wir in dem Gebäudekonzept dargelegt hatten, die Bergkita neu zu bauen, wird offenbar in absehbarer Zukunft nicht zu realisieren sein. Aber eine Erweiterung der Bergkita innerhalb des jetzigen Gemeindehauses ist vorstellbar und wird überprüft.

Die Umsetzung des Gebäudekonzeptes war ein Thema der Tagung des Kirchenvorstandes am Wochenende 11. bis 13. Februar im Katharina-Staritz-Haus in Bad Salzhausen.
Der Kirchenvorstand beschäftigte sich ebenfalls mit folgenden Fragen:

  • Projekte und Angebote
    Welche sind in diesem Jahr vorgesehen oder vorstellbar, mit denen wir Menschen erreichen können, die noch nicht Kontakt zur Gemeinde gefunden haben? In diesem Zusammenhang haben wir überlegt, wie viel Aufwand erforderlich ist, um die Öffnungszeiten der Dreikönigskirche aufrechtzuerhalten.
  • Gottesdienstvielfalt
    Sie ist ein Schatz unserer Gemeinde. Wie können wir diese Gottesdienstangebote pflegen und besser bekannt machen? Die Gemeinde-Website bietet unter „Gottesdienste“ eine neue Seite “Unsere Vielfalt“ an!
  • Initiative Innengestaltung
    Welche Änderungen sind in der Innengestaltung des Gemeindezentrums Tucholskystraße und der Bergkirche anzustreben? Die „Initiative Innengestaltung“ wird von Herrn Pfr. Vorländer geleitet, der Anregungen gern entgegennimmt
  • Bergkita
    Welche Entfaltungsmöglichkeiten für die Bergkita und das leerstehende Pfarrhaus an der Bergkirche können wir als Gemeinde beeinflussen?

Am 16. April 2011, 10.30 Uhr, wird es in der Bergkirche eine Gemeindeversammlung geben, um die Gemeinde über die Umsetzung des Gebäudekonzepts zu informieren.

Pfr. Phil Schmidt

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Das Wichtigste aus der Sitzung im Januar 2011

Aus dem Kirchenvorstand

Kirchenvorstandssitzungen sind weitgehend von Personal-, Finanzund Bauangelegenheiten geprägt, die entweder vertraulich bleiben müssen oder für die Allgemeinheit nicht interessant sind, wie z. B. die Erneuerung eines Heizkörpers oder die Leasingverträge der Photokopierer. Aber folgende 5 Punkte sind für die Gemeinde relevant.

Pfarrstellenbewerber Die Ausschreibung für unsere Pfarrstelle III wurde in der Novemberausgabe des Amtsblatts veröffentlicht; dementsprechend konnten bis zum 30. November 2010 Bewerbungen eingereicht werden. Herr Dekan Horst Pohl informierte den Kirchenvorstand am 13. Dezember über den Stand: von den 8 Personen, die wegen der ausgeschriebenen Stelle Interesse gezeigt hatten, haben sich vier um die Stelle beworben (2 Pfarrerinnen und 2 Pfarrer).

In den Sitzungen am 19. Januar und 17. Februar wird der Kirchenvorstand die Bewerber/-innen kennenlernen. Voraussichtlich wird der Kirchenvorstand 3 der 4 auswählen, die sich der Gemeinde vorstellen, indem sie einen Gottesdienst halten und hinterher für Fragen zur Verfügung stehen.
Termine für 3 Vorstellungsgottesdienste, die als gemeinsame Gottesdienste gefeiert werden, sind:

  • 6. Februar im Kirchsaal Süd
  • 27. Februar in der Bergkirche
  • 6. März in der Dreikönigskirche

Fair Trade Bei Veranstaltungen, zu denen die Gemeinde einlädt, soll ausschließlich Kaffee aus Bezugsquellen des Fairen Handels ausgeschenkt werden. Gastgruppen in unserem Haus werden gebeten, ebenso zu verfahren. In dem Beschluss heißt es: „Die Gemeinde möchte so einen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit im Welthandel leisten und ein Zeichen gegenüber der örtlichen Öffentlichkeit setzen. Die Gemeinde beteiligt sich damit an der Initiative „Gerecht genießen – 2.000 Gemeinden trinken fair“ der Aktion „Brot für die Welt“.

Wir rechnen mit einer Übergangszeit, bis jetzige Kaffeebestände aufgebraucht und alle Personen ausreichend informiert worden sind, für die dieser Beschluss relevant ist.
Weitere Informationen

Kindertagesstätten Die Aufnahmekriterien für unsere 3 Kitas wurden verbindlich definiert und die Einzugsgebiete der Kindertagesstätten neu geregelt. Bisher waren die Einzugsbereiche identisch mit den Pfarrbezirken, was sich aber teilweise als unpraktisch erwiesen hat. Die Darmstädter Landstraße, die Bahnlinie, Einbahnstraßen und die Nähe zur Kita werden – mehr als bisher – die Einzugsgebiete prägen.

Passionszyklus Die Malerin Rena N aus Heidelberg wird ihren Passionsbilder- Zyklus zu den sieben letzten Worten Jesu am Kreuz in der Dreikönigskirche während der Passionszeit 2011 ausstellen. Eine kurze Beschreibung ihrer Arbeiten soll im Gemeindeblick veröffentlicht werden.
Weitere Informationen

Konfirmation Am 5. Juni 2011 wird es zwei Konfirmationsgottesdienste in der Dreikönigskirche geben, denn diesmal haben wir mehr Konfirmandinnen und Konfirmanden als jemals zuvor (47).

Pfr. Phil Schmidt

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  • Aus dem Kirchenvorstand - 20. Mai, 8. und 28. Juni 2010
  • Aus dem Kirchenvorstand - 23. März und 21. April 2010
  • Aus der Redaktion - Mai 2010
  • Aus dem Kirchenvorstand - März 2010
  • Aus dem Kirchenvorstand - Januar 2010
  • Römer9, eine interessante Adresse - Dezember 2009
  • Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Gedanken zum Sonntag, Paulus North pn - Dezember 2009
  • Mitgliederversammlung des Aufbauvereins Sachsenhäuser Bergkirche e.V. - Januar 2010
  • Aus dem Kirchenvorstand - Dezember 2009
  • Gemeindeversammlung zum Thema Gebäudekonzeption - Januar 2010
  • Wie ein Riss in einer hohen Mauer. Frankfurt und die Krise - Oktober 2009
  • Aus dem Kirchenvorstand - Juli 2009
  • Die drei Neuen in der Gemeindepädagogik - Juli 2009
  • GET THE GOSPEL. Der Gospelchor THREE KINGS SINGERS sucht Verstärkung! - Mai 2009
  • Wer will uns etwas sagen? - Mai 2009
  • Gemeindebrief - Mai 2009
  • Archiv - Informationen bis Mai 2009
  • Aus dem Kirchenvorstand - 16. August 2010
  • Aus dem Kirchenvorstand - Mai 2009
  • Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009
  • Kandidatinnen und Kandidaten für den Kirchenvorstand, die am 21. Juni 2009 zur Wahl stehen
  • Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009
  • Aus dem Kirchenvorstand - März 2009
  • Aus dem Kirchenvorstand - Februar 2009
  • Kirchenvorstandswahl 2009 ... und alle wählen mit!
  • An der Dreikönigskirche tut sich was
  • Drogenhilfe braucht Hilfe
  • Für evangelische Kirchenmitglieder: „Evangelisch“ in die Formulare zur Abgeltungssteuer eintragen!
  • Kirchenvorstandswahl 2009
  • Aus dem Kirchenvorstand, November 2008
  • Neuer Service für Gottesdienstbesucher - „LASS DEINE LINKE HAND NICHT WISSEN, WAS DIE RECHTE TUT…“
  • Neue Kapitalertragssteuer zieht in den meisten Fällen weniger Kirchensteuer nach sich - 25. Juni 2008
  • Das Wichtigste aus der Sitzung am 16. August 2010

    Aus dem Kirchenvorstand

    Pfarrstelle III (Südwestbezirk) In seiner Sitzung am 16. August beriet der Kirchenvorstand über die Ausschreibung der Pfarrstelle III, die ab Juni 2011 neu zu besetzen ist, weil Pfarrer Schmidt im Mai 2011 in den Ruhestand geht. Pröpstin Gabriele Scherle und Dekan Horst Pohl besuchten die Sitzung, um dem Kirchenvorstand eine erste Orientierung zu geben. Zunächst wurde eine Auswertung der jetzigen Situation der Gemeinde vorgenommen, um herauszufinden, welche Identität wir als Gemeinde haben: z. B. Gottesdienstvielfalt, gewachsene Traditionen (etwa in der Kirchenmusik und Kinder- und Jugendarbeit), eine große Zahl von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Schließlich ging es darum, welche Erwartungen an den künftigen Stelleninhaber bzw. die künftige Inhaberin zu richten sind. Unter anderem wurde deutlich, dass auf eine theologisch begründete Spiritualität Wert gelegt wird.

    Es wurde überlegt, welche Aufgaben des jetzigen Inhabers auf jeden Fall von einem Nachfolger/ einer Nachfolgerin fortgesetzt werden sollen (wie z.B. Beteiligung am Kurssystem unseres Konfirmandenunterrichts), und welche Besonderheiten des Südwestbezirks (z. B. die Lage des Gemeindehauses Tucholskystraße 40 im Pfarrbezirk, vier Altersheime) für eine Ausschreibung relevant sein könnten.

    Pfarrstelle IV (Nordostbezirk) Pfarrer Martin Vorländer erhält mit Wirkung vom 1. 09. 2010 bis zum 31. 08. 2014 einschließlich einen Dienstauftrag zur Verwaltung der 0,5 Pfarrstelle IV unserer Gemeinde. Pfarrer Vorländer wird am 10. Oktober um 10 Uhr in einem gemeinsamen Gottesdienst in der Dreikönigskirche eingeführt.

    Besetzung der Kirchenmusiker A-Stelle des Dekanats Bei der Zusammenlegung unserer drei Gemeinden im Jahr 1997 war es ein Anliegen, die Kirchenmusiker A-Stelle (A-Musiker sind die höchstqualifizierten), die es in der früheren Dreikönigsgemeinde gab, mit unserem Kantor Andreas Köhs zu besetzen. Ehe dies verwirklicht werden konnte, gab es eine Strukturreform, nach der wir als Gemeinde weder eine A- noch eine volle B-Stelle besetzen durften. Innerhalb eines Dekanats war eine bestimmte Zahl hauptamtlicher Musiker-Stellen vorgesehen – je nach Größe des Dekanats, – und der Dekanatssynodalvorstand bekam die Aufgabe, diese Stellen in Absprache mit den Gemeinden zu verteilen.
    Weil es in unserem Dekanat Süd eine Überbesetzung an hauptamtlichen Stellen gab, die nicht gekündigt werden konnten, gab es jahrelang keinen Spielraum für eine Neuverteilung der Stellen. Aber es sieht jetzt so aus, dass es innerhalb der nächsten Monate möglich wird, eine A-Stelle des Dekanats an der Dreikönigskirche einzurichten, die mit unserem Kantor, Herrn Andreas Köhs, zu besetzen wäre. Einige Fragen sind noch zu klären, z. B., welche übergemeindlichen Aufgaben zu dieser Stelle gehören werden. Der Kirchenvorstand arbeitet daran, ein Ziel zu verwirklichen, das vor 13 Jahren angestrebt wurde. In der letzten Sitzung sind wir einen Schritt weiter gekommen.

    Pfr. Phil Schmidt, Pfr. Thomas Sinning

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    Das Wichtigste aus den Sitzungen am 20. Mai, 8. und 28. Juni 2010

    Aus dem Kirchenvorstand

    Pfarrstelle IV - Weil diese Pfarrstelle befristet ist, muss die Kirchenleitung einen befristeten Dienstauftrag erteilen. Der Kirchenvorstand hat seine Zustimmung dazu gegeben. Wir rechnen fest damit, dass Pfarrer Vorländer am 1. September seinen Dienst bei uns antreten kann und in die zweite Pfarrdienstwohnung Oppenheimer Str. 5 einzieht.

    Gedenktafel - Ein Brief an den Kirchenvorstand veranlasste uns, das Thema von vor 6 Jahren wieder aufzugreifen, ob eine Tafel anzubringen ist, die Kurt Thomas und Helmut Walcha als Kirchenmusiker an der Dreikönigskirche erwähnt. Der Kirchenvorstand hat erneut erlebt, wie außerordentlich kompliziert, tiefgründig und brisant dieses Thema ist. Der nächste Schritt wurde vereinbart, wir warten auf eine Rückmeldung.

    Finanzen - Der Finanzausschuss präsentierte dem KV einen Überblick über die aktuelle finanzielle Lage der Gemeinde. Regelungen wurden vereinbart, die dazu beitragen sollten, dass unsere finanzielle Situation stabil bleibt.

    Essensgutscheine Es wird überprüft, wie wir diese Hilfsaktion langfristig aufrecht erhalten können.

    Bau - Die Eingangstüranlage Oppenheimer Straße 5 soll erneuert werden, um die Einbruchssicherheit zu verbessern. Auch die Dachgullys der Bergkirche werden repariert.

    Personalangelegenheiten - In den letzten 3 Sitzungen gab es Beschlüsse, die insgesamt 19 Personen betrafen. Besonders in unseren Kindertagesstätten kommt es immer wieder zu Verschiebungen der Arbeitszeit, die überprüft und beschlossen werden müssen. Es handelt sich weitgehend um vertrauliche Angelegenheiten.
    Eine wichtige Änderung ist, dass die Leiterin der Südkita, Frau Kirsten Hirschfeld von Slatow, uns am 31. August verlassen wird. Zunächst werden Frau Jasmin Ballmann die Leitung und Herr Detlev Schrader die stellvertretende Leitung übernehmen.
    Herr Frank Stähle wird als Organist eingestellt (halbe CStelle). Erfreulicherweise haben wir – abgesehen von unserem hauptamtlichen Kirchenmusiker - zwei fest angestellte Organisten.

    Pfarrer Phil Schmidt

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    Das Wichtigste aus den Sitzungen am 23. März und 21. April 2010

    Aus dem Kirchenvorstand

    Haushalt - es ging um einen Ergänzungsbeschluss zum Haushaltplan 2010, um den Ausgleich des Haushalts 2009 und um Zuführungen zu dem am höchsten verzinsten Rücklagenkonto.

    Spenden - die bisherige Praxis mit den Kollektenumschlägen wird fortgesetzt.

    Bau - Die Erneuerung des Bodenbelags in der Pfarrdienstwohnung, Oppenheimer Straße, und die Gartenpfl ege an der Bergkirche durch eine Firma wurden beschlossen. Fragen der langfristigen Planung wurden abgesprochen.

    Pfr. Martin Vorländer wurde zum Inhaber der Pfarrstelle IV gewählt. Dekan Pohl, der anwesend war, hat den Wahlvorgang geleitet. Wir hoff en, dass Pfr. Vorländer spätestens Anfang September seine Stelle antreten kann. Einige weitere Personalangelegenheiten wurden geklärt.

    Bau - Die Lautsprecheranlage in der Bergkirche wird erneuert und eine digitale Lautsprecheranlage installiert.

    Büro - Ein preiswertes Angebot für zwei gebrauchte Photokopiergeräte, die unsere jetzigen Kopierer ersetzen sollen, wurde angenommen.

    Weitere Information: Herr Alexander Dietzel, der am 6. Juni offi ziell seinen Dienst als Organist unserer Gemeinde beginnt, wird in einem Gottesdienst im Kirchsaal eingeführt.

    Pfarrer Phil Schmidt

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    Mai 2010

    Aus der Redaktion

    Gemeindebriefe bleiben ein Medium der Zukunft, so Frau Dr. Käßmann. Das war unsere Absicht, als wir im letzten Jahr mit neuem Layout an die Gemeindeöff entlichkeit gingen. Manche werden immer noch stocken, wenn sie „Gemeindeblick“ lesen - unseren neuen Namen. Seit August/September 2009 haben wir ein farbiges Deckblatt. Auch im Innern hat sich einiges geändert. Wir haben nun endlich ein Inhaltsverzeichnis und hoff en, dass Sie sich so leichter zurechtfi nden. Die Veranstaltungen in der Mitte zum Herausnehmen waren gewöhnungsbedürftig, wie wir von verschiedenen Seiten gehört haben. Marsel Djendjo hat Ihre Anregungen aufgenommen und sie eingearbeitet. Es ist wichtig, dass die gedrängten Informationen für Sie übersichtlich sind. Nun liegt uns die 5. Nummer vor und wir hoff en, dass Sie unseren „Gemeindeblick“ gerne in die Hand nehmen. Um die Druckkosten zu verringern, haben wir die Druckerei gewechselt. Die letzten beiden Ausgaben wurden von der Gemeindebrief Druckerei in Groß – Oesingen gedruckt für rund 1000 € weniger pro Ausgabe.

    Ausgaben im Jahr

    2008

    2009

    Druckkosten

    14.852 €

    16.568 €

    Sonstiges*

    915 €

    2.990 €

    Summe

    15.767 €

    19.558 €

    Einnahmen im Jahr

    2008

    2009

    Spenden

    8.445 €

    7.628 €

    Annoncen

    3.500 €

    2.128 €

    Summe

    11.945 €

    9.756 €

    *Sonstiges sind u. a. die einmaligen Ausgaben für das Layout und die leicht angestiegenen Versandkosten.

    Wir danken allen Spendern für Ihre ungebrochene Bereitschaft, uns finanziell zu unterstützen. Unser Dank geht auch an die ehrenamtlichen Mitarbeiter in der Redaktion, an die Verteiler und Austräger und unsere Gemeindesekretärin Frau Scholz. Wir hoff en und vertrauen auf Ihre weitere Unterstützung – auch mit Textbeiträgen und Leserbriefen. Im Gemeindeblick fi nden Sie einen Überweisungsträger. Wenn Sie Spenden über 100 € eingezahlt haben, rufen Sie im Gemeindebüro an, um ohne Verzögerung eine Spendenquittung zu erhalten. Unter 100 € genügt dem Finanzamt die Überweisungsquittung.

    Inge Geldner

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    Aus den Sitzungen am 13. Januar, 4. Februar und 1. März

    Aus dem Kirchenvorstand

    Ein Gebäudekonzept wurde beschlossen (siehe letzte Ausgabe „Gemeindeblick“) und an die Bauabteilung des evangelischen Regionalverbandes weitergeleitet. Jetzt warten wir auf eine Rückmeldung, ob und in welcher Form unser Konzept akzeptiert und verwirklicht werden kann.

    Für die Bereiche Vermietung, Energie und Fundraising sucht der Kirchenvorstand Personen, die bei Bedarf Verantwortung übernehmen könnten. Diese Aufgaben sind zunächst nicht näher defi niert. Es geht darum, dass der Evangelische Regionalverband für diese drei Bereiche eine Kontaktperson in jeder Gemeinde braucht, falls Klärungsbedarf ist.

    Die EKHN-Stiftung will im Herbst diese Jahres die Außenfläche der Dreikönigskirche im Rahmen eines Projektes mit der amerikanischen Künstlerin Jenny Holzer nutzen. Projektionen von ausgewählten Texten sollen auf die Außenwände mehrerer Gebäude in Frankfurt geworfen werden. Geplant sind sechs verschiedene Orte: Römer, Alte Nikolaikirche, Alte Oper, Katharinenkirche, Portikus und Dreikönigskirche.

    Reparaturen: Die Toiletten im Kellerbereich der Bergkirche werden saniert, die defekte Mechanik der umklappbaren Sitze in unserem Gemeindebus repariert.

    Der Kirchenvorstand hat die „freie Kollekten“ neu geregelt. (An den meisten Sonntagen ist die Kollektenbestimmung durch die Landeskirche verbindlich vorgeschrieben. An den Sonntagen ohne Pflichtkollekten kann die Gemeinde bestimmen, wofür gesammelt wird.) Unsere freien Kollekten sind folgende: Evangelisches Hospiz Frankfurt am Main, Wohnsitzlosenhilfe Lazarus, Die Kanne (Frauenhaus), Evangelisches Jugendwerk, Essensgutscheine, Kirchenmusik in der eigenen Gemeinde (bei Kantaten- und Musikgottesdiensten). Weiterhin sollen Kollekten für besondere Gemeindeprojekte bei Bedarf erhoben werden, zum Beispiel: die Konfirmationskollekte für die Jugend- und Konfirmandenarbeit der Gemeinde. Außerdem hat der Kirchenvorstand aus gegebenem Anlass eine freie Kollekte für die Erdbebenopfer in Haiti verwendet.

    Alexander Dietzel wird zum 1. Mai 2010 als Organist eingestellt. Wir haben noch eine weitere Organistenstelle, die zu besetzen ist (eine sogenannte „halbe C-Stelle“).

    Pfarrer Martin Vorländer hat sich für unsere Pfarrstelle IV beworben (frühere Stelle von Pfarrerin Seidel- Hoffmann). Er wird am Ostermontag (dem 5. April) den gemeinsamen Gottesdienst im Kirchsaal Süd (10 Uhr) übernehmen; im Anschluss bekommt die Gemeinde Gelegenheit, ihn kennen zu lernen. Der Bewerbungsprozess wird durch eine Wahlsitzung des Kirchenvorstandes abgeschlossen (voraussichtlich am 21. April).

    Der Haushaltsplan für 2010 wurde beschossen. Er beinhaltet einen Gesamtzuschussbedarf von 108.610 €. Dieser ist zu finanzieren in Höhe von 50.282 € aus Kirchensteuerzuweisungen und in Höhe von 58.328 € aus Eigenmitteln der Gemeinde (Spenden, Zinsen und Rücklagen). Es wird für den Kirchenvorstand eine große Herausforderung sein zu überlegen, wo wir Kosten sparen können, denn auf die Dauer können wir nicht von unseren Rücklagen leben.

    Pfarrer Phil Schmidt

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    Januar 2010

    Aus dem Kirchenvorstand

    Am 02.11.09 fand die konstituierende Sitzung des neuen Kirchenvorstands statt. Als Vorsitzender des Kirchenvorstandes wurde Pfarrer Phil Schmidt, als stellvertretender Vorsitzender Herr Dr. Jörg Tietze gewählt.

    Der Kirchenvorstand beschloss die Bildung bzw. Besetzung folgender Arbeitsgruppen, Beauftragungen und Ausschüsse:

    • Bau und Liegenschaften
    • Diakonie
    • Kindertagesstätten
    • Finanzen
    • Gemeindebrief
    • Gebäudekonzept
    • Kinder & Jugend, Planungsbezirk
    • Kirchenmusik
    • Öffentlichkeitsarbeit
    • Perspektivfragen
    • Personalangelegenheiten
    • Seniorenarbeit, Planungsbezirk
    • Spenden
    • Veranstaltungen und Feste
    • Website

    Ebenfalls geregelt wurde die Vertretung der Gemeinde in der Dekanatssynode und in der Regionalversammlung.

    In der 2. Sitzung am 30. November ging es um den Plan, durch Glockenläuten an die Altstadtzerstörung 1944 zu erinnern. Am 22. März zwischen 20.45 und 21.00 Uhr wird jedes Jahr die tiefste Glocke der Dreikönigskirche zusammen mit den Glocken anderer Innenstadtkirchen geläutet werden, zum Gedenken an die Altstadtzerstörung und um einen ökumenischen Gottesdienst in der Katharinenkirche einzuläuten.

    Die Möglichkeit zur Nutzung von Kollektenumschlägen wird bis zum 31. März 2010 verlängert. Die bisherigen Erfahrungen mit diesen Kollektenumschlägen sollen bis dahin ausgewertet werden.

    Der Kirchenvorstand hat die Suche nach der preiswertesten Druckerei für den „Gemeindeblick“ auf zwei Angebote reduziert.

    Pfarrer Phil Schmidt

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    Dezember 2009

    Römer9, eine interessante Adresse

    Relativ versteckt im Durchgang zur Neuen Mainzer Gasse, liegt am Römerberg die EVANGELISCHE STADTAKADEMIE.
    Ein Bildungsforum für Erwachsene mit interessanten Angeboten. So fand im vergangen Jahr eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Wohnen“ statt, bei der viele Themen aufgegriffen wurden: neue Wohnmodelle, gutes Bauen, Fragen des Alterns in der Stadt.
    Da seit dem Beginn der Moderne in einer deutlich säkularisierten Welt die Religion als normative Kraft nur noch sehr wenig präsent ist, setzt sich die Stadtakademie mit der Bedeutung der „Religion heute“ auseinander und stellt Fragen wie: Wie steht es um zentrale protestantische Glaubenshaltungen? Wie könnte eine moderne christliche Alltagskultur aussehen? Wie gestaltet sich ein neues Miteinander unterschiedlicher Kulturen und Religionen?
    Römer9 lädt interessierte Erwachsene zu Gespräch und Dialog ein. Ein Tipp für das nächste Jahr (jeweils am Mittwoch) die Reihe „Kein Bild! Wertschätzung und Bildgebrauch in der religiösen Praxis von Juden, Christen und Muslimen.“

    27. Januar 2010, 18.00–20.00 Uhr: Die schönen Namen Gottes. Schriftbild und Ornament im Islam, Museum für angewandte Kunst.
    24. Februar 2010, 18.00–20.00 Uhr: Bildsuche, Bildfindung außerhalb des Religiösen. Museum für Moderne Kunst.
    24. März 2010, 18.00–20.00 Uhr: Glauben ohne Bilder in Bildern. Zur religiösen Praxis von Protestanten und Katholiken heute. Evangelische Stadtakademie Römer9.

    Näheres zum Programm und weitere Veranstaltungen finden Sie unter www.roemer9.de. Rückfragen an Frau Tutsch, Tel. 069/61 99 49 34.

    Evangelische Stadtakademie

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    Gedanken zum Sonntag, Paulus North

    Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln

    Dez. 2009

    Gedanken zum Sonntag, Paulus North pn

    Unter diesem Titel erscheint voraussichtlich Anfang Dezember 2009 ein Buch mit einer Auswahl der von Paulus North zwischen 1949 und 1992 allwöchentlich für den Lauterbacher Anzeiger verfassten „Gedanken zum Sonntag“. Paulus North war langjähriger Pfarrer in Lauterbach und in der Dreikönigskirche in Frankfurt am Main und wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden.
    Herausgeberin des 136-seitigen, mit zahlreichen Fotos illustrierten Bandes, dem eine CD mit Aufnahmen von Paulus North im Originalton beiliegt, ist dessen jüngste Tochter Sibylle Roth.
    Das Buch mit CD wird für ca. 12,– Euro erhältlich sein, unter anderem über unser Gemeindebüro, Tucholskystraße 40, Tel. 069/68 17 71, oder auch im Gemeindebürder Ev. Kirchengemeinde, An der Kirche 3, 36341 Lauterbach, Telefon: 06641/44 56, Telefax: 06641/650 16, E-Mail: ev.kirchengemeinde.lauterbach.heblos@ekhn-net.de.

    Januar 2010

    Mitgliederversammlung

    des Aufbauvereins Sachsenhäuser Bergkirche e.V.

    Der Vorstand des Aufbauvereins lädt seine Mitglieder zur 46. ordentlichen Jahresmitgliederversammlung ein. Sie findet statt am Sonntag, dem 24. Januar 2010, um 11.00 Uhr, im Anschluß an den Gottesdienst im Studio der Bergkirche.

    Sollte die Mitgliederversammlung nicht beschlußfähig sein, findet eine neue Versammlung mit derselben Tagesordnung 15 Minuten später, also gegen 11.15 Uhr statt. Diese Versammlung ist unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlußfähig (§ 7 Abs. 4 und 5 der Satzung).

    Mit freundlichen Grüßen,
    Peter Hofmann (Vorsitzender) und
    Dr. Klaus Würmell (Stellvertr. Vorsitzender)

    Bitte beachten Sie unsere neue Bankverbindung:
    Evangelische Kreditgenossenschaft eG,BLZ 520 604 10, Konto: 40 000 05

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    Dezember 2009

    Aus dem Kirchenvorstand

    Aus den letzten Sitzungen des Kirchenvorstandes sind die folgenden Punkte zu berichten.

    Die Ausschreibung der halben Pfarrstelle, die ab dem 1. Januar 2010 zu besetzen ist, wurde beschlossen. Der Spendenausschuss hat im Rahmen eines thematischen Schwerpunktes Fragen, die Kollekten und Mittelverwendung betreffen, erörtert. Es wurde eine Entscheidung über die Wahlpflichtkollekten für 2010 getroffen.
    Vermietungsfragen und Anfragen über die Vergabe der Dreikönigskirche wurden diskutiert und entschieden. Die afrikanischen Gemeinden zahlen künftig etwas weniger Miete für die Nutzung der Berg- und der Dreikönigskirche.
    Die Gespräche mit der Bauabteilung bezüglich der Gebäudekonzeption wurden fortgesetzt und die Zwischenergebnisse im Kirchenvorstand besprochen. Zu diesem Punkt wird es im Januar auch eine Gemeindeversammlung geben (siehe dazu den gesonderten Artikel von Herrn Dr. Hupfeld).
    Die Räumung von Schnee und Eis soll ab dem Winter 2010/2011 zentral über den Evangelischen Regionalverband an ein Reinigungsunternehmen vergeben werden.
    Der Weihnachtsbaumverkauf des Lions-Clubs Frankfurt Goethestadt an der Bergkirche wurde auch für diese Adventszeit genehmigt.
    Ferner haben uns Bauangelegenheiten, Renovierungsfragen, sowie Kindergarten- und Personalangelegenheiten beschäftigt.
    Die Sitzung Ende Oktober war die letzte Sitzung des alten Kirchenvorstandes. Der neue Kirchenvorstand wurde am 1. November in sein Amt eingeführt und hat mittlerweile mit der Arbeit begonnen. Die erste Sitzung fand jedoch erst nach Redaktionsschluss statt.

    Pfarrer Jürgen Seidl

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    Dezember 2010

    Gemeindeversammlung zum Thema Gebäudekonzeption

    Tucholskystraße 40, Dienstag, 12. Januar 2010, 19.30 Uhr

    Zu diesem diesem Thema lädt der Kirchenvorstand unsere Gemeinde zu einer Gemeindeversammlung ein. Diese findet am Dienstag, dem 12. Januar 2010 um 19.30 Uhr in unserem Gemeindezentrum statt.

    Vorgestellt wird die aktualisierte Fassung der Gebäudekonzeption, die dann am 13.01. dem Kirchenvorstand zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Anschließend geht das Konzept dann an den Regionalverband zur abschließenden Genehmigung. Welche Anforderungen, Grundlagen und Ziele zu bedenken waren, wurde der Gemeinde seit 2006 in zahlreichen Veranstaltungen (Gemeindeversammlungen, Dialogforen, Gesprächskreisen) präsentiert und mit ihr besprochen. Mit einer genehmigten Gebäudekonzeption wird sichergestellt, dass die Finanzierung des Bauunterhalts für unsere gemeindlichen Gebäude (bis 2017) gewährleistet wird und die Kindertagesstätten sich mit zusätzlichen Gruppen vergrößern können. Einzelheiten können auch auf unserer Website unter Gebäudekonzeption nachgelesen werden.

    Dr. Werner Hupfeld

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    Oktober 2009

    Wie ein Riss in einer hohen Mauer
    Frankfurt und die Krise

    Ging man im vergangenen Herbst durch Frankfurt, hatte man nicht unbedingt das Gefühl, Krisenstimmung läge in der Luft. Daran hat sich auch im Spätsommer 2009 nichts geändert, als ich diesen Artikel geschrieben habe. Die Menschen sitzen in den Straßencafés und trinken ihren Cappuccino. Alles geht seinen gewohnten Gang. Immer wieder frage ich mich: haben wir das Schlimmste hinter uns – oder kommt es erst? Noch stehen die wirtschaftlichen Signale nicht eindeutig auf Aufschwung. Für Herbst und Winter erwarten die Experten einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Nach wie vor ist nicht klar, welche langfristigen Auswirkungen die Finanz- und Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt in Frankfurt haben wird.

    Im Juni veröffentlichte der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland einen Text zur Krise mit dem Titel „Wie ein Riss in einer hohen Mauer“. Er nimmt Bezug auf das Bild vom Riss in der Mauer beim Propheten Jesaja. Jesaja verwandte es zur Beschreibung der Sünde seines Volkes (Jes. 30, 8-15). Der Rat der EKD überträgt es auf die Verwerfungen an den Finanzmärkten, um Möglichkeiten der Umkehr aufzuzeigen. Doch nicht nur an den Finanzmärkten rieselte es, so dass der Riss immer tiefer wurde und die Mauern des entfesselten Finanzkapitalismus zum Einsturz brachte. Die Krise trifft auf eine soziale Situation in der Stadt, die schon vorher von Spannungen gekennzeichnet war. Trotz des Wirtschaftswachstums hat sich die Zahl der Kinder, die in Familien mit Hartz-IV-Bezug leben, in den letzten Jahren deutlich vergrößert, mittlerweile fast jedes vierte Kind. Wesentlich verantwortlich dafür sind soziale Probleme, z.B. die Überschuldung von Familien; ebenso die Flexibilisierung am Arbeitsmarkt, die zu einem enormen Anstieg von Jobs im Niedriglohnsektor und zu dem Phänomen des „Working Poor“ (arm trotz Arbeit) geführt hat.

    Wenn die Krise schon vorhandene Notlagen noch zu verschärfen droht, sind weiterhin Investitionen in die soziale Infrastruktur der Stadt nötig. Arbeitslose, insbesondere Langzeitarbeitslose und gering Qualifizierte, brauchen Weiterbildung und staatlich geförderte Beschäftigung. Von Armut betroffene oder bedrohte Familien sind angewiesen auf Hilfen zur Erziehung und zur (schulischen) Ausbildung der Kinder. Investitionen an diesen Stellen machen Sinn, weil sie heute die Armut von morgen verhindern helfen.

    Vieles geschieht schon, gefördert u.a. durch städtische Gelder, aber auch durch Kirchensteuermittel. Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen leisten in Kitas, Kinder- und Jugendgruppen, mit Musik- und Freizeitangeboten, Seelsorge und Beratung einen unverzichtbaren Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe in unserer Stadt. Dazu zählen auch die Möglichkeiten zu Beschäftigung und beruflicher Weiterbildung in der Diakonie. Menschen in den Kirchengemeinden können darüber hinaus helfen, Armut zu enttabuisieren, wenn sie sie aus der Ecke der Scham befreien, sie in Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen ansprechen und sich zum Anwalt der Benachteiligten in der Öffentlichkeit machen. Mit der Teilnahme am Frankfurter Kulturpass können Gemeinden kirchliche Kulturveranstaltungen auch für die öffnen, die sich keine Eintrittskarte leisten können.

    Die biblischen Leitbilder von Solidarität und Gerechtigkeit tragen dazu bei, ein funktionierendes und stabiles Gemeinwesen auch zukünftig in unserer Stadt aufrecht zu erhalten und das weitere Bröckeln der sozialen Balance zu verhindern. So kann die christliche Überzeugung Gestalt gewinnen, dass wir alle, Arme wie Wohlhabende, zusammengehören und aufeinander angewiesen sind.

    Dr. Gunter Volz, Pfarrer für Gesellschaftliche Verantwortung und einer der beiden Sprecher der Sozialpolitischen Offensive Frankfurt

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    Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009

    Bekanntgabe

    August 2009

    Dem neuen Kirchenvorstand unserer Gemeinde werden folgende Personen angehören:
    Hergen Haas, Waltraut Hofmann, Karin Kehr, Roswitha Kleck, Brigitte Lange, Thomas Leichum, Dr. Klaus Maier, Gabriele Moog, Dr. Peter Polke, Dr. Jörg Tietze, Markus Tombers und Ralf Günter Werb.

    Ab dem 23. August 2009 läuft eine einwöchige Einspruchsfrist. Einsprüche können nur auf Mängel des Wahlverfahrens oder auf Einwendungen gegen die Wählbarkeit einer Kandidatin oder eines Kandidaten gestützt werden und müssen schriftlich beim Kirchenvorstand erhoben werden.

    Juli 2009

    Aus dem Kirchenvorstand

    Aus den vergangenen zwei Sitzungen im Juni und Juli sind die folgenden Punkte zu berichten.

    Die Neugestaltung des Gemeindebriefes wurde behandelt. Es wurde ein Anschluss für Telefon und Internet für die Gemeindepädagogin genehmigt. Aufgrund eines Antrages im Rahmen eines Forschungsprojektes wurde die Frage einer Einsichtnahme in die Kirchenbücher erörtert. Das Thema Kollekten wurde an den Spendenausschuss verwiesen und soll im September wieder auf die Tagesordnung kommen. Die Leitungen unserer Kindertagesstätten haben ihre Arbeit vorgestellt. Der Kirchenvorstand hat das Wahlverfahren geprüft und das Wahlergebnis festgestellt (siehe gesonderten Artikel). Ferner haben uns Bauangelegenheiten (im Sachsenhäuser Landwehrweg), sowie Kindergarten- und Personalangelegenheiten beschäftigt.

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    Natascha Schröder-Cordes
    Ingeburg Hauptmeier
    Marion Kehr

    Die drei Neuen in der Gemeindepädagogik

    Juli 2009

    Wir sind die drei Neuen und doch vielleicht vielen von Ihnen vertraut. Im neu gebildeten Planungsbezirk Sachsenhausen- Oberrad hat sich einiges geändert. Es gibt jetzt nur noch drei halbe Stellen für Gemeindepädagogik, die von uns dreien gestaltet werden.

    Natascha Schröder-Cordes leitet die Arbeit mit Kindern in unserem Planungsbezirk. Hierunter fallen Angebote wie Kinderbibeltage und Kindergottesdienst, aber auch Kinder-Kunst-Tage mit den Museen.
    Kontakt: 069/60 317 58, schroeder-natascha@web.de

    Ingeburg Hauptmeier kümmert sich um die Jugendlichen in unseren beiden Stadtteilen. Sie sorgt für die Vernetzung der vorhandenen Jugendarbeit und ist z. B. Ansprechpartnerin für Jugendevents.
    Kontakt: 069/96 31 61 13, i.hauptmeier@maria-magdalena-gemeinde.de

    Marion Kehr widmet sich den älteren Semestern, sie kümmert sich um die Erwachsenenbildung und Seniorenarbeit. Dies beinhaltet sowohl die bestehende Arbeit wie Besuchsdienst und Seniorenkreise als auch neue Ideen im Bereich der Erwachsenenbildung.
    Kontakt: 069/65 23 11, m.kehr@maria-magdalena-gemeinde.de

    Dabei ist unser aller Schwerpunkt nicht mehr nur die aktive Arbeit vor Ort, sondern verstärkt auch die Begleitung und Schulung der ehrenamtlich Mitarbeitenden in den entsprechenden Bereichen. Möchten Sie sich also in einem der drei Bereiche engagieren, haben wir immer ein offenes Ohr für Sie. Aber natürlich stehen wir auch bei Fragen und Problemen der „alten Hasen“ gern zur Verfügung. Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, wir helfen Ihnen gerne weiter. Erreichen können Sie uns per Telefon oder E-Mail oder auch schriftlich über das Gemeindebüro.

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    Mai 2009

    GET THE GOSPEL

    Der Gospelchor THREE KINGS SINGERS sucht Verstärkung!

    Dringend gesucht werden Tenöre und Bässe. Auch Soprane und Altistinnen sind herzlich willkommen!
    Bei Interesse können Sie gerne anrufen oder einfach in die Probe kommen:
    Wir proben jeden 1. und 3. Mittwoch von 19.30 – 21 Uhr. im Gemeindehaus Tucholskystrasse 40

    Mehr Informationen zu unseren Chören

    Leitung: Burghardt Zitzmann und Dorothee Grebe-Zitzmann Tel. 069/61995624

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    Mai 2009

    Wer will uns etwas sagen?

    Vielleicht haben Sie sie schon bemerkt: die kleinen schwarzen Kästen, die seit kurzem in der Bergkirche, der Dreikönigskirche und im Kirchsaal Süd hängen. Was hat es damit auf sich? Die Kästen sollen eine neue, einfache Möglichkeit der Kommunikation in unserer Gemeinde bieten. Jeder, der eine gute Idee, einen Vorschlag, eine Anregung oder auch Kritik hat, kann (und wird darum gebeten!) diese auf einen der ausgelegten Zettel schreiben und in den Kasten werfen. Der Kirchenvorstand wird sich dann darum kümmern und – soweit gewünscht – Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Wie finden Sie das?! Den Stift zur Hand und einen Zettel ausgefüllt, wir sind gespannt auf Ihre Meinung!

    Ihr Kirchenvorstand

    PS Gleich eine erste Idee könnte ein passender Name für die Kästen sein; da ist uns nämlich bis jetzt noch keiner so recht eingefallen …

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    Mai 2009

    Liebe Leser und Leserinnen unsres Gemeindebriefs

    Im April 1996 erschien der erste gemeinsame Gemeindebrief der Berg-, Dreikönigs- und Südgemeinde. Sie erinnern sich noch an unser Titelblatt mit den 3 nebeneinander geordneten Silhouetten für unsre 3 Gottesdienstorte. Erst danach, am 1. Januar, gründete sich der gemeinsame Kirchenvorstand der Dreikönigsgemeinde unter dem Vorsitz von Dr. Ege.

    In 10 Jahren hat der Gemeindebrief immer wieder kleinere Veränderungen erfahren. Im April 2006 erhielt er nach langem Entscheidungsprozess über unser gewünschtes Logo ein neu gestaltetes zweifarbiges Titelblatt. Nun soll es an die Neugestaltung der Innenseiten gehen.

    Herr Marcel Djendjo hat im Auftrag des Kirchenvorstandes ein neues Layout entwickelt und nach mehreren Gesprächen mit dem Redaktionskreis die Vorlage überarbeitet. Noch in diesem Jahr soll das Vorhaben verwirklicht werden. Wir hoffen, dass das neue Erscheinungsbild Ihnen gefallen wird. Zum Schluss noch eine Bitte, die Gemeindebriefredaktion sucht Mitarbeiter, die sich für die einzelnen Sparten des Gemeindebriefs engagieren wollen.

    Nun wie jedes Jahr zu den Einnahmen und Ausgaben.

    Ausgaben im Jahr

    2007

    2008

    Druckkosten

    14.865 €

    14.852 €

    Sonstiges

    1.095 €

    915 €

       

    15.960 €

    15.767 €

    Einnahmen im Jahr

    2007

    2008

    Spenden

    8.417 €

    8.445 €

    Annoncen

    3.332 €

    3.500 €

       

    11.749 €

    11.945 €

    Einnahmen und Ausgaben sind nahezu gleich geblieben. Hervorheben möchte ich, dass das Spendenaufkommen die Hälfte der Ausgaben deckt.

    Wir danken allen Spendern herzlich für Ihre ungebrochene Bereitschaft, uns finanziell zu unterstützen. Unser Dank geht auch an die ehrenamtlichen Mit-arbeiter in der Redaktion, an die Verteiler und Austräger und unsere Gemeindesekretärin Frau Scholz. Wir hoffen und vertrauen auf Ihre weitere Unterstützung – auch mit Textbeiträgen und Leserbriefen.

    Sie finden im Gemeindebrief einen Überweisungsträger vor. Wenn Sie Spenden über 100 € eingezahlt haben, rufen Sie im Gemeindebüro an, um ohne Verzögerung eine Spendenquittung zu erhalten. Unter 100 € genügt dem Finanzamt die Überweisungsquittung.

    Es grüßt Sie herzlich Inge Geldner

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    Mai 2009

    Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009

    Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009

    Der Kirchenvorstand hat für die Wahl des neuen Kirchenvorstandes am 21. Juni die Dreikönigskirche als Wahllokal bestimmt.

    Gewählt werden kann vor und nach dem Gottesdienst von 9 - 10 Uhr und von 11 - 16 Uhr in der Alten Pfarrsakristei der Dreikönigskirche. Alle wahlberechtigten Gemeindeglieder erhalten von der Landeskirche eine Wahlbenachrichtigungskarte, auf der diese Angaben ebenfalls vermerkt sind. Für Gemeindeglieder, die Schwierigkeiten haben, die Dreikönigskirche zu erreichen, soll am Wahlsonntag ein Fahrdienst von der Bergkirche und vom Gemeindehaus Tucholskystraße aus eingerichtet werden. Informationen über die Abfahrts-zeiten können Sie bei Bedarf im Gemeindebüro erfragen.

    Eine Briefwahl können alle wahlberechtigten Gemeindeglieder bis zum 19. Juni über das Gemeindebüro (persönlich oder telefonisch unter 68 17 71; bitte beachten Sie die Öffnungszeiten) beim Wahlvorstand beantragen. Der Wahlvorstand stellt dann einen Briefwahlschein zusammen mit dem Stimmzettel und dem amtlichen Wahlumschlag zu. Die Wahlberechtigten haben dem Wahlvorstand in einem verschlossenen Umschlag den Briefwahlschein und den verschlossenen amtlichen Wahlumschlag mit ihrem Stimmzettel so rechtzeitig zu übersenden, dass der Wahlbrief spätestens am Wahltag bis zum Ende der festgesetzten Wahlzeit eingeht (21.06.09, 16.00 Uhr).

    Die Kandidatinnen und Kandidaten, die zur Wahl stehen, haben sich auf der Gemeindeversammlung am 8. Februar und auch in der letzten Ausgabe unseres Gemeindebriefes vorgestellt. Bitte heben Sie die April/Mai-Ausgabe zu Ihrer Information für die Wahl auf. Einzelne Exemplare können Sie noch im Gemeindebüro erhalten.

    Hier finden Sie Informationen über unsere Kandidatinnen und Kandidaten.

    Jürgen Seidl

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    Mai 2009

    Aus dem Kirchenvorstand

    Aus den vergangenen drei Sitzungen im März, April und Mai sind die folgenden Punkte zu berichten.

    Für die zweite Jahreshälfte wurden folgende gemeinsamen Gottesdienste beschlossen: Kantatengottesdienst zum Gemeindefest am 06.09. in der Bergkirche; „Gottesdienst anders“ am 11.10. im Kirchsaal Süd; Gottesdienst zur Einführung des neuen Kirchenvorstandes am 01.11. in der Dreikönigskirche; Kantatengottesdienst am 15.11. in der Dreikönigskirche; Lutherische Messe am 27.12. in der Dreikönigskirche.

    Nach einer Bilanzierung der Arbeit im Gemeindepfarrdienst unter Anwesenheit des Herrn Dekan Pohl wurden die Stelleninhaberschaften von Herrn Sinning und Herrn Seidl jeweils um weitere fünf Jahre verlängert.

    Der gemeindliche Gebäudekonzeptionsauschuss befindet sich in Gesprächen mit der Bauabteilung des Evangelischen Regionalverbandes. Es handelt sich um die Erstellung eines Gebäudekonzeptes. Wir hoffen, dieses nach Beratung im Kirchenvorstand der Gemeinde nach der Sommerpause vorstellen zu können. In den Kollektenplan wird einmalig eine Kollekte für die Renovierung der Evangeliumshalle des Diakonissen-Mutterhauses Marburg-Hebron aufgenommen. Der Redaktionskreis wurde beauftragt, den Gemeindebrief möglichst zur August/September-Ausgabe in neuer Gestalt herauszugeben. Es soll ein Briefkasten-System für Rückmeldungen aus der Gemeinde eingerichtet werden.

    Ferner haben uns Bauangelegenheiten (im Sachsenhäuser Landwehrweg), Finanzangelegenheiten (Ausgleich der Jahresrechnung), sowie Kindergarten- und Personalangelegenheiten beschäftigt.

    Jürgen Seidl

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    Interne Informationen

    April 2009

    Der Wahlvorschlag für die Wahl des neuen Kirchenvorstandes am 21. Juni wurde in der April/Mai - Ausgabe Gemeindebriefs veröffentlicht und kann zudem im Gemeindebüro eingesehen werden. Gegen den Wahlvorschlag kann ab 6. April zwei Wochen lang beim Dekanatssynodalvorstand schriftlich Einspruch erhoben werden. Der Einspruch kann nach § 11 der Kirchengemeindewahlordnung "nur auf Mängel des Verfahrens bei der Aufstellung des Wahlvorschlages oder auf Einwendungen gegen die Wählbarkeit einer Kandidatin oder eines Kandidaten gestützt werden".

    März 2009

    Kandidatinnen und Kandidaten für den Kirchenvorstand, die am 21. Juni 2009 zur Wahl stehen

    Klicken Sie zum Ansehen der persönlichen Vorstellungen auf den jeweiligen Namen.

    Hergen Haas, Jakob Hellwig, Waltraud Hofmann, Karin Kehr, Roswitha Kleck, Brigitte Lange, Thomas Leichum, Dr. Klaus Maier, Gabriele Moog, Dr. Peter Polke, Dr. Jörg Tietze, Markus Tombers, Dr. Heinz Uphoff, Carmen Verzi, Ralf-Günter Werb.

    Hergen Haas

    Hergen Haas

    42 Jahre, Gartenstraße 66, Rechtsanwalt

    Geboren wurde ich im Jahr 1967 in Oldenburg (i. O.). Aufgewachsen bin ich überwiegend in Düsseldorf, wo ich auch konfirmiert wurde. Nach einer Ausbildung zum Reserveoffizier in Augustdorf, dem Jurastudium in Passau und dem Referendariat in Berlin kam ich 1998 als Rechtsanwalt nach Frankfurt. Nach 5 Jahren im Westend bin ich nach meiner Hochzeit mit meiner Frau nach Sachsenhausen gezogen, wo wir uns sehr wohl und heimisch fühlen und gerne bleiben möchten. Neben den bekannten Sachsenhäuser Vorzügen sowie dem Umstand, dass meine Großeltern bereits hier lebten, ist vor allem auch die Dreikönigsgemeinde Grund für unser "heimisch werden". Unsere zwei Töchter wurden in Frankfurt geboren und in der Dreikönigskirche getauft. Unsere ältere Tochter geht in den Dreikönigskindergarten. Dies ist auch die Motivation meiner Kandidatur, denn gerne möchte ich mich mehr in das Gemeindeleben einbringen und Verantwortung übernehmen. Ein erster Schritt soll dabei diese Kandidatur sein. Was danach folgen kann, weiß ich noch nicht genau. Ich bin aber sicher, dass ich mehr einbringen kann als meine berufliche Erfahrung als Rechtsanwalt.

    März 2009

    Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009

    Der Kirchenvorstand hat für die Wahl des neuen Kirchenvorstandes am 21. Juni die Dreikönigskirche als Wahllokal bestimmt.

    Gewählt werden kann vor und nach dem Gottesdienst, von 9 - 10 Uhr und von 11 - 16 Uhr in der Alten Pfarrsakristei der Dreikönigskirche. Alle wahlberechtigten Gemeindeglieder erhalten von der Landeskirche eine Wahlbenachrichtigungskarte, auf der diese Angaben ebenfalls vermerkt sind.

    Für Gemeindeglieder, die Schwierigkeiten haben, die Dreikönigskirche zu erreichen, soll am Wahlsonntag ein Fahrdienst von der Bergkirche und vom Gemeindehaus Tucholskystraße aus eingerichtet werden.

    Alle wahlberechtigten Gemeindeglieder können über das Gemeindebüro beim Wahlvorstand auch einen Antrag auf Briefwahl stellen. Der Briefwahlschein wird vom Wahlvorstand zusammen mit dem Stimmzettel und dem amtlichen Wahlumschlag ausgehändigt. Da Einspruchsfristen gegen den Wahlvorschlag abgewartet werden müssen und der Stimmzettel vor Drucklegung vom Dekanatssynodalvorstand geprüft werden muss, können die Briefwahlunterlagen jedoch voraussichtlich erst in der zweiten Maihälfte versendet werden.

    Jürgen Seidl

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    März 2009

    Aus dem Kirchenvorstand

    Aus den vergangenen beiden Sitzungen im Dezember und im Januar sind die folgenden Punkte zu berichten:

    • Der Benennungsausschuss hat den endgültigen Wahlvorschlag für die Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009 vorgelegt, und es wurde der Wahlvorstand gebildet. Der Wahlvorschlag wird im Gottesdienst am Palmsonntag, dem 5. April bekannt gegeben und dann eine Woche lang zur Einsichtnahme im Gemeindebüro offen gelegt. Einsprüche, die sich auf Mängel des Verfahrens oder auf die Wählbarkeit der Kandidierenden stützen, können binnen zwei Wochen nach der Offenlegung beim Dekanatssynodalvorstand schriftlich erhoben werden.
    • Der Haushaltsplan wurde diskutiert und verabschiedet. Auch das Thema Kollektenumschläge hat uns weiter beschäftigt.
    • Die Gemeindepädagogin für Kinderarbeit im Planungsbezirk, Frau Schröder-Cordes, wird künftig ein Arbeitszimmer in der Oppenheimer Straße 5 nutzen.
    • In unseren Kindertagesstätten wurden die Betreuungszeiten verändert, und auch verschiedene Personalangelegenheiten haben uns beschäftigt.
    • Herr Papazoglou hat seine Orgeldienststelle zum 31. März gekündigt. Wir danken ihm für seine Tätigkeit. Seine Nachfolgerin wird Frau Laubenberger, die uns aus früheren Zeiten bekannt ist und der wir für ihren Dienst Gottes Segen wünschen.

    Jürgen Seidl

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    Februar 2009

    Aus dem Kirchenvorstand

    Aus den vergangenen beiden Sitzungen im Dezember und im Januar sind die folgenden Punkte zu berichten:

    • Der Kirchenvorstand befürwortet die Anbringung eines barrierefreien Zugangs (Rampe) zur Dreikönigskirche am Nordeingang. Diese Maßnahme müsste jedoch von der Stadt durchgeführt werden.
    • Die Altartafel aus der Dreikönigskirche wird restauriert; den größten Teil der Kosten (3500 Euro von ca. 3800 Euro) trägt dankenswerter Weise die Stadt. Die Glockenläuteanlage der Bergkirche bekommt eine neue Steuerung.
    • Für das Gemeindebüro werden zwei neue Computer und ein neuer Drucker angeschafft; hierzu wurden Zuschüsse des Dekanates beantragt.
    • Ein Konzept zur künftigen Erstellung des Gemeindebriefes wurde verabschiedet und soll in diesem Jahr eingeführt werden.
    • Es soll ein Diakonie-Ausschuss und ein Ausschuss für Stadtkirchenarbeit gegründet werden.
    • Der geplante Studienurlaub von Frau Seidel-Hoffmann vom 22. 06. 2009 bis zum 14. 09. 2009 wurde zustimmend zur Kenntnis genommen.
    • Ein neues Verfahren zur Kollektendokumentation wurde beschlossen.
    • Ferner haben uns verschiedene Personalangelegenheiten vor allem in unseren Kindertagesstätten beschäftigt.

    Jürgen Seidl

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    Februar 2009

    Kirchenvorstandswahl 2009 ... und alle wählen mit!

    Alle sechs Jahre werden in den Gemeinden der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) neue Kirchenvorstände gewählt.
    Am 21. Juni 2009 ist es wieder soweit
    . Kirchenvorstandswahlen sind ein evangelisches Markenzeichen. In guter demokratischer Tradition unserer Kirche dürfen alle evangelisch getauften Mitglieder der Dreikönigsgemeinde, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben, mit wählen. Die Amtszeit des jetzigen Kirchenvorstands endet am Reformationstag, dem 31. Oktober 2009, die Amtsperiode des neuen beginnt an diesem Tag. Seine gottesdienstliche Einführung findet am 1. November 2009 statt.

    Was aber macht eigentlich ein Kirchenvorstand? Die Kirchenordnung spricht vom „Leiten“ der Gemeinde: Der Kirchenvorstand verwaltet unter anderem das kirchliche Vermögen, wobei meist erhebliche Summen treuhänderisch und korrekt zu verwalten sind. Das Gremium vertritt die Gemeinde rechtlich, beschließt über Personalangelegenheiten, verantwortet Seelsorge und Gottesdienstgestaltung mit und entscheidet über Nutzung und Vergabe von Gemeinderäumen und über die Kirchengebäude. Der Kirchenvorstand ist außerdem verantwortlich für die Kindergärten. Kurz gesagt ist er für das gesamte Leben der Gemeinde verantwortlich. Schließlich gehört der Blick aus dem eigenen „Kirchturm“ dazu. Jede Gemeinde gehört zu einem Dekanat mit seiner Dekanatssynode und ist Teil der Gesamtkirche. Die Kirchenvorstände sind damit das Fundament einer lebendigen Beteiligung innerhalb unserer Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).

    Die EKHN baut sich von der Basis her auf: von den Gemeinden, auch von unserer Dreikönigsgemeinde. Bedenken Sie: Alle wichtigen Entscheidungen der nächsten Jahre legitimieren sich aus dieser Wahl. Beteiligen Sie sich! Geben Sie unserem neuen Kirchenvorstand durch eine hohe Wahlbeteiligung einen breiten Rückhalt! Als Kandidatinnen und Kandidaten suchen wir Menschen, die unsere Gemeinde aktiv gestalten wollen und Verantwortung übernehmen.

    Bei der Gemeindeversammlung am Sonntag, dem 8. Februar 2009, im Kirchsaal Süd nach dem Gottesdienst, stellen sich Ihnen alle Kandidatinnen und Kandidaten für den neuen Kirchenvorstand persönlich vor. Übrigens: Mit mindestens 50 Prozent der Anwesenden können Sie den Wahlvorschlag ergänzen und zusätzliche Personen aus der Dreikönigsgemeinde vorschlagen. Wir freuen uns auf Ihre rege Beteiligung! Haben Sie weitere Fragen zur Wahl, nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir - der Kirchenvorstand - antworten gerne.

    Der Benennungsausschuss hat den vorläufigen Wahlvorschlag für die Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009 vorgelegt. Folgende Personen sind bereit für den Kirchenvorstand zu kandidieren:

    Waltraut Hofmann, Am Sandberg 26
    Hergen Haas, Gartenstr. 66
    Jakob Hellwig, Stegstr. 77
    Roswitha Kleck, Hainer Weg 143
    Karin Kehr, Neuwiesenstr. 58
    Brigitte Lange, Hainer Weg 150
    Thomas Leichum, Affentorplatz 10
    Dr. Klaus Maier, Paul-Ehrlich-Str. 34
    Gabriele Moog, Mittelweg 45
    Dr. Peter Polke, Schulstr. 44
    Dr. Jörg Tietze, Deutschherrenufer 41
    Markus Tombers, Anton-Burger-Weg 52
    Dr. Heinz Uphoff, Zum Laurenburger Hof 16
    Carmen Verzi, Flaschenburgstr. 6
    Ralf Günter Werb, Gutzkowstr. 30.

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    Februar 2009

    An der Dreikönigskirche tut sich was

    Die Dreikönigskirche ist eine Dotationskirche der Stadt Frankfurt am Main. Das bedeutet, daß die Kirche der Stadt gehört und diese für die Erhaltungskosten aufkommt. Die Stadt überläßt die Kirche der Dreikönigsgemeinde zur Nutzung.

    Nach Dom und Leonardskirche ist jetzt die Dreikönigskirche mit der Fassadensanierung an der Reihe. Die Planungen laufen schon seit 2001. In diesem Jahr wird mit dem ersten Bauabschnitt begonnen, der Sanierung des Turmes. Mit Beendigung der Arbeiten nach dem dritten Bauabschnitt ist im Jahr 2013 zu rechnen. Danach erfolgt noch die neue Gestaltung des Kichplatzes.

    Die wild aufgegangenen Eiben rund um die Dreikönigskirche werden vom Grünflächenamt gefält. Sie behindern die Sanierungsarbeiten und beschädigen mit ihren Wurzeln die Grundmauern der Kirche. Als Eratz werden nach Beendigung der Baumaßnahmen drei hochwachsende Bäume auf dem neuen Kirchplatz geplanzt.

    Unser Dank gilt der Stadt Frankfurt für die Bereitstellung der benöigten Mittel zur Sanierung und besonders Frau Dipl.-Ing. Architektin Christine Hammel vom Hochbauamt, die sich mit großem Einsatz erfolgreich für unsere Dreikönigskirche einsetzt.

    Peter Hofmann

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    19. November 2008

    Drogenhilfe braucht Hilfe

    Bei der "East-Side-Drogenhilfe" herrscht ein Engpass an Bettwäsche - kein Wunder bei über 25.000 Übernachtungen pro Jahr!
    Besonders gefragt: Kopfkissenbezüge, die oft als Rucksack-Ersatz "auf Wanderschaft" gehen. Wer kann den "Vorgänger" der neuen Weihnachtstasche entbehren? Oder wo liegen Taschen/Rucksäcke, die keiner mehr braucht? Das Bezirksbüro Dreikönigsbezirk nimmt Bettwäsche, Handtücher, Taschen und Rucksäcke zu unseren Öffnungszeiten entgegen, freitags 9°° bis 12°°Uhr.

    Helga Schleiffer

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    19. November 2008

    Kirchenvorstandswahl 2009

    Wichtige Entscheidungen werden in einer Kirchengemeinde nicht allein von Pfarrerinnen und Pfarrern getroffen. Diese bilden nur den kleinen Teil eines Gremiums, das sich „Kirchenvorstand“ nennt und alle 6 Jahre neu gewählt wird. Denn Demokratie wird in der evangelischen Kirche groß geschrieben.
    Alle evangelisch getauften Mitglieder der Dreikönigsgemeinde, die am 21.6.09 das 14. Lebensjahr vollendet haben, können an diesem Tag den neuen Kirchenvorstand wählen.

    Doch was genau macht ein Kirchenvorstand? Die Kirchenordnung erläutert: „Der Kirchenvorstand leitet die Gemeinde und ist für das gesamte Gemeindeleben verantwortlich… er soll für die Pfarrer und alle mit besonderen Diensten in der Gemeinde beauftragten Frauen und Männer beten und sie mit Gottes Wort trösten und stärken, mahnen und warnen…“ Das Evangelium soll die geistliche Grundlage für alle Entscheidungen sein, die ein Kirchenvorstand zu treffen hat. Denn es heißt weiter: „Zu seinen Auf-gaben gehören insbesondere: Die Vertretung der Gemeinde in geistlichen und rechtlichen Fragen, die Ordnung und Gestaltung des kirchlichen Lebens in der Gemeinde, die Mitverantwortung für die Seelsorge… die Wahl der Pfarrerin oder des Pfarrers…die Entscheidung über die finanziellen Angelegenheiten…“. Dazu gehören oft auch viele personelle Entscheidungen. Im Kirchenvorstand tätig zu sein ist also eine herausfordernde und vielfältige Tätigkeit. Hier zeigt sich einmal mehr, dass für die evangelische Kirche das Stichwort vom „Priesteramt aller Gläubigen“ keine graue Theorie ist, sondern lebendige Praxis.

    Die Suche nach Kandidatinnen und Kandidaten für den neuen Kirchenvorstand hat nun begonnen. Wenn Sie Gemeindemitglieder kennen, die gerne kandidieren möchten, so melden Sie sich bitte bei Pfarrer Thomas Sinning.

    Bei der Gemeindeversammlung am Sonntag, dem 8. Februar 2009, zu der wir Sie schon jetzt herzlich einladen, werden alle für den neuen Kirchenvorstand bereitstehenden Kandidatinnen und Kandidaten sich Ihnen persönlich vorstellen. Sie alle haben in dieser Gemeindeversammlung das Recht, zusätzliche Personen aus der Dreikönigsgemeinde als Kandidaten und Kandidatinnen zu präsentieren. Mit mindestens 50 % der Anwesenden können Sie dann den Wahlvorschlag ergänzen. Wir hoffen auf Ihre rege Beteiligung!

    Pfrn.Seidel-Hoffmann

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    19. November 2008
    Quelle: www.ekhn.de

    Für evangelische Kirchenmitglieder: „Evangelisch“ in die Formulare zur Abgeltungssteuer eintragen!

    Ab dem 1. Januar 2009 ändert sich die Art und Weise, wie die Kirchensteuer vereinnahmt wird. Dann können die Banken die Kirchensteuer direkt als Zuschlag auf die Abgeltungssteuer einbehalten und an die Kirchen abführen. Bisher hat das Finanzamt das Geld eingezogen und weitergeleitet. In den Formularen, die jeder Kontobesitzer von seiner Bank erhält, sollen die Mitglieder der evangelischen Kirche ihre Konfessionszugehörigkeit „evangelisch“ eingetragen. Darum bittet die EKHN. Es wäre für unsere kirchliche Arbeit sehr hilfreich, wenn Sie in den Formularen, die Sie bei der Bank einreichen, Ihre Konfessionszugehörigkeit angeben. Die Banken können dann Ihre Kirchensteuer direkt als Zuschlag auf die Abgeltungssteuer einbehalten und an die jeweilige Kirche abführen. Wenn Sie bei verschiedenen Banken Konten führen, müssen die Formulare bei allen entsprechenden Banken eingereicht werden.

    Hierzu einige Antworten auf mögliche Fragen:

    Verändert sich die Höhe meiner Kirchensteuer?

    Die Kirchensteuer bleibt unverändert bei 9 Prozent. Wer einen höheren Steuersatz als 25 Prozent hat, steht jetzt mit den 25 Prozent Abgeltungssteuern sogar günstiger da.

    Wird die kirchliche Arbeit dadurch weiter gewährleistet?

    Ja. Es wird auch mit dieser Änderung weiterhin gewährleistet, dass Kirchenmitglieder entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit dazu beitragen, die kirchliche Arbeit aufrechtzuerhalten.

    Bekommt die Kirche mit dem neuen Verfahren mehr Geld?

    Im Gegenteil: Die Kirchensteuer bleibt an die Abgeltungssteuer gekoppelt – und da diese gesunken ist, verringert sich die Höhe der Kirchensteuer.

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    19. November 2008

    Aus dem Kirchenvorstand

    Aus den vergangenen beiden Sitzungen sind die folgenden Punkte zu berichten.

    Ergänzend zu den bereits angemeldeten Bauunterhaltungsmaß-nahmen wurde für 2009 bei der Bauabteilung des Evangelischen Regionalverbandes die Sanierung des Kirchturms der Bergkirche beantragt.

    Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009 sollen am Sonntag, dem 8. Februar der Gemeinde in einer Gemeindeversammlung vorgestellt werden, die um 11.00 Uhr im Kirchsaal Süd beginnt. Vorher feiern wir im Kirchsaal Süd einen gemeinsamen Gottesdienst, der um 10.00 Uhr beginnt.

    Gewählt werden kann der neue Kirchenvorstand am 21. Juni 2009 in der Alten Pfarrsakristei der Dreikönigskirche von 9-10 Uhr und 11-16 Uhr. Es wird ein Fahrdienst von der Bergkirche und vom Kirchsaal Süd zur Dreikönigskirche eingerichtet. Man kann jedoch auch Briefwahl beantragen und den Stimmzettel bequem zu Hause ausfüllen.

    Im Zuge der Jahresplanung wurde das Gemeindefest auf den 6. September festgelegt. Für die Einrichtung der Töpferwerkstatt im Gemeindehaus Tucholskystraße 40 wurden 350 Euro für Werkzeug und Ton genehmigt. Die Einführung von Kollektenumschlägen wurde probeweise für ein Jahr ab Dezember 2008 beschlossen. Am Konzept zur künftigen Erstellung des Gemeindebriefes wurde weiter gearbeitet. Ferner haben uns Fragen der Raumvermietung, sowie verschiedene Personalangelegenheiten unserer Kindertagesstätten beschäftigt.

    Jürgen Seidl

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    19. November 2008

    „LASS DEINE LINKE HAND NICHT WISSEN, WAS DIE RECHTE TUT…“

    Neuer Service für Gottesdienstbesucher

    ..so lautet der Rat Jesu beim Almosengeben (s. Matthäus 6). Doch warum braucht die Kirche eigentlich Spenden? Jede Kirchengemeinde hat einen ordentlichen Haushalt, der je nach gemeindlicher Größe variiert. Aus diesem werden die laufenden Sach- und Personalkosten der Gemeinde gedeckt. Er ist übrigens für jedes Gemeindemitglied öffentlich einsehbar (Zeiten im Gemeindebüro erfragen). Zusätzlich werden in jedem Gottesdienst noch Spenden ein-gesammelt. Es sind die sogenannten "Kollekten", die für ganz verschiedene Bereiche kirchlicher Arbeit verwendet werden. Die meisten sind Pflichtkollekten und gehen von "Brot für die Welt" über "Evangelisches Jugendwerk" bis hin zu "Friedensarbeit in Israel" oder "Evangelische Weltmission".

    Von ungefähr 60 Kollekten pro Jahr ist die Hälfte für die Dreikönigsgemeinde selbst bestimmt. Den jeweiligen Zweck legt der Kirchenvorstand vorher fest, ob für die Kirchenmusik, die Ausgabe von Essensgutscheinen an Bedürftige, die Sachsenhäuser Wohnsitzlosenhilfe "Lazarus e. V". oder die neu angeschaffte Lautsprecheranlage in der Dreikönigskirche. Bislang lief die Praxis des Einsammelns der Kollekte folgendermaßen: Wer sich von einer Kollekte so angesprochen fühlt, dass er gerne etwas spenden möchte, kann am Ausgang sein Geld in den Kollektenbeutel legen. Nachdem wir mehrfach darauf angesprochen wurden, möchten wir Ihnen nun zusätzlich eine neue Art und Weise des Spendens ermöglichen.

    Der Kirchenvorstand hat dazu jetzt - zunächst für ein Jahr auf Probe - die Einführung sogenannter "Kollektenumschläge" beschlossen. An jedem Gottesdienstort sollen Briefumschläge für die Kollekte bereitliegen und auch vom Kirchendienst persönlich an die Gottesdienstbesucher verteilt werden. Sie können Ihr Geld in diesen Umschlag legen und Ihren Namen und Anschrift darauf vermerken. Wir möchten Ihnen so ermöglichen, diskret und gleichzeitig persönlich zu spenden. Übrigens: Falls Ihnen die neue Möglichkeit gefällt und Sie die Kollektenumschläge häufiger nutzen möchten, nehmen Sie am besten einige Umschläge "auf Vorrat" mit nach Hause, wo Sie Namen und Anschrift schon vorab in Ruhe eintragen können.

    Die Kollektenumschläge werden nach jeder Kollekte im Gemeindebüro gesammelt, damit wir Ihnen am Ende des Jahres eine Spendenbescheinigung übersenden können. Natürlich ist das Spenden ohne Umschlag "nur" im Kollektenkörbchen auch weiterhin möglich. Die Umschläge sollen für Sie eine Hilfe sein, falls Sie meinen, dass außer Ihrer linken Hand auch das Finanzamt wissen sollte, was Sie uns gegeben haben. Wir hoffen, durch die Kollektenumschläge den Kontakt zu Ihnen zu vertiefen, und freuen uns darüber, wenn Sie die Arbeit der Dreikönigsgemeinde auch weiterhin unterstützen.

    Heike Seidel-Hoffmann

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    25. Juni 2008
    Evangelischer Regionalverband Frankfurt am Main

    Neue Kapitalertragssteuer zieht in den meisten Fällen weniger Kirchensteuer nach sich

    Eine Information der EKD für Gemeinden und Gemeindebriefredaktionen

    Durch die neue Kapitalertragssteuer, so stellt die EKD in der unten stehenden Information heraus, haben Kirchenmitglieder keine Erhöhung der Kirchensteuer zu befürchten. Im Gegenteil: die Mitglieder, die nach derzeit geltenden Einkommensteuerrecht einen durchschnittlichen Prozentsatz von über 25 Prozent der Kapitalerträgnisse versteuern mussten, hätten bisher auch einen höheren Betrag an Kirchensteuer gezahlt. Das neue Steuerrecht sehe nun hier eine Deckelung vor, so dass diese Mitglieder maximal auf 25 Prozent ihrer Kapitalerträgnisse Kirchensteuer bezahlten. Die Mitglieder, deren durchschnittlicher Einkommensteuersatz bisher unter 25 Prozent liegt, werden durch die direkte Erhebung an der Quelle zwar zunächst mehr Kirchensteuer zahlen, haben aber auch die Möglichkeit im Wege der Einkommensteuer- bzw. Lohnsteuerveranlagung die zu viel behaltene Kirchensteuer zurückzuerhalten. Das neue System sei damit nicht ungerecht(er) als das derzeitige, sondern bringe in vielen Fällen sogar Einsparungen für Kirchenmitglieder mit sich.

    Am 14.8.2007 ist das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Einer der Kernpunkte ist die Neuregelung der Besteuerung der Kapitaleinkünfte durch Einführung einer anonym erhobenen Abgeltungssteuer ab 2009, die auch für die Kirchensteuer von Bedeutung ist.

    Mit der Neuregelung ändert sich grundsätzlich nichts daran, dass auch von Kapital- einkünften Kirchensteuer erhoben wird. Es wird gewährleistet, dass Kirchenmit- glieder entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit und unabhängig von der Art ihrer Einkünfte die Finanzierung der kirchlichen Arbeit mittragen.

    Geändert hat sich die Steuerbelastung. Kapitaleinkünfte werden ab 2009 nur noch mit 25% Einkommensteuer (statt bisher mit maximal 45%) belastet. Durch die Anbindung der Kirchensteuer an die Einkommensteuer wird hierauf - wie bisher - Kirchensteuer von 9% erhoben. Eine geringere Einkommensteuer hat auch eine geringere Kirchensteuer zur Folge.

    Ferner hat sich der Erhebungsweg geändert. Ebenso wie bei der Kirchenlohnsteuer wird der Steuerabzug an der Quelle, also direkt bei den auszahlenden Stellen (z.B. den Banken) vorgenommen. Anders als bei der Kirchenlohnsteuer wird bei der Abgeltungssteuer der Steuerabzug allerdings endgültig und anonym, d.h. ohne Benennung des Steuerpflichtigen, vorgenommen.

    Da die technischen Voraussetzungen für einen anonymen Abzug der Kirchensteuer an der Quelle (z.B. bei den Banken) derzeit noch geschaffen werden, kann das steuerpflichtige Kirchenmitglied für einen Übergangszeitraum in den Jahren 2009 und 2010 wählen, ob es -wie bisher –seine Kapitaleinkünfte für Zwecke der Berechnung der Kirchensteuer in der Steuererklärung angibt oder -was neu ist - seiner auszahlenden Stelle seine Religionszugehörigkeit angibt. In letzterem Fall behält die auszahlende Stelle die Kirchensteuer ein und führt sie ab. Der Sonderausgabeabzug wird hier gleich mit berücksichtigt.

    Sobald die technischen Voraussetzungen geschaffen sind, wird ab 2011 die Erhebung der auf die Kapitalerträge anfallenden Kirchensteuer grundsätzlich an der Quelle vorgenommen, d.h. z.B. bei dem auszahlenden Kreditinstitut. Der Sonderausgabenabzug wird dabei gleich mit berücksichtigt. Sofern der persönliche Steuersatz aber unter 25% liegt, kann der Steuerpflichtige die Veranlagung beantragen und erhält zuviel einbehaltene Steuer zurück.

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