Evangelisch-lutherische Dreikönigsgemeinde, Frankfurt am Main - Sachsenhausen
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Evangelisch-Lutherische

DREIKÖNIGSGEMEINDE

Frankfurt am Main - Sachsenhausen

Reminiscere
2. Sonntag der Fastenzeit

"Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren."
(Röm 5, 8)

"Der Name des Sonntags Reminiscere leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab:
"Reminiscere miserationum tuarum, Domine, et misericordiarum tuarum quae e saeculo sunt." (Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die von Ewigkeit her gewesen sind. Psalm 25, 6)

Am Sonntag Reminiscere hören wir das Gleichnis von den bösen Weingärtnern und denken daran, wie wenig die Menschheit die Ansprüche Gottes auf sein Eigentum, seine Schöpfung respektiert. Das Kommen Jesu läßt die Menschen unverständig reagieren und wie Feinde Gottes handeln. Auch wir sind oft nicht bereit, Gott in dieser seiner Welt Raum zu geben. Allein durch den Glauben, der uns die Zuversicht gibt, dass Gott sich uns in bedingungsloser Liebe zuwendet, können wir einen Neuanfang wagen.
(aus "Mit dem Kirchenjahr leben" von Martin Senftleben)

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'Scapegoat', Holman Hunt, 1854

'Scapegoat' (Der Sündenbock), Holman Hunt.

Die Fastenzeit/ Passionszeit

In der Fastenzeit vor Ostern geht es darum, sich in die Leidensgeschichte Jesu hineinzuversetzen: den Weg zum Kreuz mit ihm zu gehen. Dieser Weg zum Golgatha richtet sich nach alttestamentlichen Vorlagen, bzw. lässt sich durch biblische Vorlagen deuten. Eine dieser Vorlagen war der Sündenbock.

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Predigten zu Reminiscere

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